Antrag auf Anordnung des Ruhens des Verwaltungsvollstreckungsverfahrens

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An den

Musterrundfunk
Musterweg 01
10000 Musterhausen

Betreff: Antrag auf Ruhen des Verwaltungsvollstreckungsverfahrens

Hier: Beitragsnummer …

Antragsteller

Max Mustermann
Musterstraße 1
10000 Musterhausen

Hiermit wird beantragt

die Anordnung des Ruhens des Verwaltungsvollstreckungsverfahrens der Antraggegnerin gegen den Antragsteller gemäß Art. 19 Abs. 4 GG i.V.m. Art. 25 GG i.V.m. dem Beschluss des LG Tübingen vom 03.08.2017 zu 5 T 246/17 zur Vorlage an den Europäischen Gerichtshof durch die zuständige Rundfunkanstalt.

Mit Beschluss vom 03.08.2017 hat das Landgericht Tübingen (5 T 246/17) dem Europäischen Gerichtshof gemäß Art. 267 AEUV (Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union) Rechtsfragen zur Vereinbarkeit des Rundfunkstaatsvertrages mit europäischen Recht zur Vorabentscheidung vorgelegt. Der Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union ist Völkerrecht im Sinne des Art. 25 GG und somit als allgemeine Regel des Völkerrechtes ein Bestandteil des Bundesrechtes. Damit geht dieser Vertrag den nationalen Gesetzen und somit allen landesrechtlichen Vorschriften zur Erhebung und Beitreibung des Rundfunkbeitrages vor und erzeugt Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes. Art. 25 GG wiederum ist Bundesrecht und bricht als solches gemäß Art. 31 GG Landesrecht.

Sofern es sich bei dem Rundfunkstaatsvertrag sowie dem dazugehörigen Rundfunkbeitragsstaatsvertrag tatsächlich um Landesrecht handeln sollte, was hiermit in Abrede gestellt wird, unterliegen deren Regelungen zwingend dem Grundgesetz und dem Völkerrecht.

Gemäß Art. 20 Abs. 3 GG ist die Gesetzgebung an die verfassungsmäßige Ordnung und die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

Die Funktion des Völkerrechts gemäß Art. 25 GG begründet für den Antragsteller das Recht auf unverzügliches Ruhen aller Ansprüche der Rundfunkanstalt gegen ihn zunächst bis zur erfolgten Vorabentscheidung des Europäischen Gerichtshofes über die Vorlage vom 03.08.2017 sowie bis zur endgültigen rechtskräftigen höchstrichterlichen Entscheidung über die Gültigkeit des Rundfunkstaatsvertrags sowie des dazugehörigen Rundfunkbeitragsstaatsvertrags im Hinblick auf deren Übereinstimmung mit a) dem europäischen Recht sowie b) mit dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland. Im selben Zusammenhang ergibt sich daraus die Pflicht der Rundfunkanstalt – als für die Einleitung des Verwaltungsvollstreckungsverfahrens verantwortliche Stelle – zur unverzüglichen Anordnung des Ruhens des Verwaltungsvollstreckungsverfahrens gegenüber allen damit beauftragten staatlichen Stellen bis zur abschließenden rechtskräftigen Entscheidung aller gemäß Völkerrecht und Grundgesetz zuständigen mit der Rechtsprechung zum Rundfunkbeitrag beauftragten internationalen und nationalen Stellen.

Eine Fortführung des Verwaltungsvollstreckungsverfahrens gegen den Antragsteller ohne endgültige rechtskräftige Entscheidung zumindest des Europäischen Gerichtshofes stellt eine vom Grundgesetz gemäß Art. 1 Abs. 3 GG i.V.m. Art. 20 Abs. 3 GG verbotene Verletzung seiner Rechte dar, gegen die gemäß Art. 19 Abs. 4 GG der Rechtsweg eröffnet ist.

Das Ruhen des Verwaltungsvollstreckungsverfahrens gegen den Antragsteller ist allen von der o.a. Rundfunkanstalt mit der Vollstreckung beauftragten Behörden von Gesetzes (Grundgesetz, Europarecht) wegen mitzuteilen.

Dem Antragsteller ist die Anordnung des Ruhens des gegen ihn gerichteten Verwaltungsvollstreckungsverfahrens unverzüglich per Bescheid mitzuteilen.

Unterlässt die Antragsgegnerin eine solche Anordnung, muss von einer vorsätzlichen Verletzung des Grundgesetzes und Völkerrechts in Gestalt des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union durch die Rundfunkanstalt ausgegangen werden. Eine solche Verletzung wiederum eröffnet gemäß Art. 19 Abs. 4 GG den unmittelbaren Rechtsweg gegen die o.a. Rundfunkanstalt.

Musterhausen am DATUM

Max Mustermann

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Merkelraute und die dunklen Ideen

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Die renommierte Londoner Tageszeitung EXPRESS deckt Merkels geheimes Freimaurerzeichen auf und stellt ihre Zugehorigkeit zur EU-Illuminaten-Gruppe zur Bildung einer Weltregierung bloß . In BRD-Zeitungen wird Merkels berühmtes Handzeichen an die Illuminaten stets mit der kindlich dummen Luge versucht zu verheimlichen, dass es sich nur um eine spezielle Haltung ihrer Hände handele, die Merkel-Raute“. In Wirklichkeit gehort Merkels Geheimzeichen zu den zehn wichtigsten
Illuminaten-Zeichen. Die Illuminaten sind eine geheime Gruppe von Freimaurern,
von denen ernstzunehmende Enthullungs-Journalisten sagen, sie wurden bei „Blutmessen“ Kinder schachten und deren Blut trinken. Der EXPRESS geht sogar so weit und greift die Thesen des Ex-Times-Korrespondenten David Icke auf, wonach die hochsten der Illuminaten in Wirklichkeit Reptilien eines anderen Planeten seien,
die nur ihre äußere Erscheinung unserem Aussehen angepasst hätten. Wie immer man dazu stehen mag, revolutionar dabei ist, dass eine so große und renommierte Zeitung (sie gehort dem judischen Geschaftsmann Richard Desmond), dieses heiße Thema vorurteilsfrei diskutiert. Nur bei Merkels Illuminaten-Zeichen setzt der EXPRESS kein Fragezeichen, sondern spricht von einer Tatsache. Express kämpft fur den Brexit, ist Trump Unterstutzer und propagiert den Erlosungs-Nationalismus als National-Staats-Konzept. Was versucht Merkel durch Benutzung des „geheimen Illuminaten-Zeichens“ May auf dem Gesprächs -Gipfel über die Weltlage zu sagen? Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel hat Behauptungen untermauert, dass es eine geheime EU-Illuminaten-Führung gibt, als ihr freimaurerisches Handzeichen auf einem Schlüsseltreffen in einem Foto eingefangen wurde. Die EU-Größe Merkel sprach am 19. November 2016 mit der britischen Premierministerin Theresa May und europäischen Staatschefs im Kanzleramt in Berlin über den Abgang des US-Präsidenten Obama und die Folgen. Mit Merkels neuer Kanzlerkandidatur wollen die Illuminaten die Trump-Revolution niederschlagen Der Plan einer Welt-Regierung soll mit gehorsamen Leuten wie Merkel gegen Trump durchgesetzt werden. Deshalb durfte Merkel an diesem Sonntag bekannt geben, dass
sie wieder als Kanzlerkandidatin zur Wahl im kommenden Jahr antritt. Damit soll die Vernichtung der Deutschen durch Migration sichergestellt werden.

Gelesen bei: http://brd-schwindel.org

Zur Vorlage bei sogenannten „Behörden“, „Ämtern“ und „Gerichten“

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News Top-Aktuell

Das Scheinbeamtentum im hiesigen Land ist unerträglich nervig. Aus diesem Grunde haben wir für solche Fälle mal wieder ein schönes Musterschreiben ausgearbeitet, welches man den von der Bevölkerung finanzierten Bediensteten sogenannter „Behörden“, Scheinämter, Scheingerichte und selbstverständlich auch den Terroristen mit der Wortmarke „POLIZEI“ zukommen lassen kann und sollte:

„Sehr geehrte/r Frau/Herr“ Scheinbeamtin/er der Firma „Bundesrepublik Deutschland“

1. Wie Ihnen bekannt sein dürfte, ist die sogenannte „BRD“ mindestens seit dem 17.7.1990 (Pariser Verträge) durch die Aufhebung des Art. 23 Grundgesetz (GG) de jure rechtlich/juristisch erloschen.

2. Aus diesem Grund wurde das Gerichtsverfassungsgesetz (GVG), die Zivil- und Strafprozessordnung (ZPO/StPO), sowie deren Einführungsgesetze ebenfalls nichtig, was mit den Bereinigungsgesetzen aus den Jahren 2006 und 2007, sowie durch Bekanntgabe durch „Bundesgesetzblätter“ bestätigt wurde.

3. Das Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG) wurde vom sogenannten „Bundestag“ der sogenannten „BRD“ exakt am 11.10.2007 zur rückwirkenden Aufhebung beschlossen, weil an jenem Tag das Einführungsgesetz für das OWiG rückwirkend aufgehoben wurde.

Damit…

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Staatenloser trifft Richter

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Staatenloser : „Herr Richter, in diesem Personalausweis steht gar kein Staat unter Staatsangehörigkeit.“

Richter : „Wieso? Was steht denn da?“

Staatenloser : „Bei mir stehen da Sprachkenntnisse.“

Richter : „Das gibt´s doch nicht. Zeigen Sie mal her!“

Staatenloser übergibt das Dokument dem Richter.

Richter : „Tatsächlich, deutsch“, und kratzt sich am Kopf.

Staatenloser : „Was soll das bedeuten?“

Richter : „Ganz einfach! Sie sprechen fliessend deutsch, also sind Sie Deutscher und kommen aus Deutschland.“

Staatenloser : „Das kann nicht sein.“

Richter : „Wieso?“

Staatenloser : „Ich spreche auch fliessend französisch und italienisch. Nach Ihrer Logik müßte ich dann Deutscher, Franzose und Italiener zu gleich sein und aus diesen Ländern stammen.“

Richter : „Stimmt auch wieder.“

Staatenloser : „Was machen wir denn jetzt?“

Richter : „Ich hab´s!“

Staatenloser : „Wie meinen?“

Richter : „Sie sind ein Reichsbürger!“

Staatenloser : „Besser ein Reichsbürger, als ein Staatenloser!“

Richter : „Warum?“

Staatenloser : „Ich brauch´ doch eine Heimat und ein Volk.“

Richter : „Stimmt auch wieder.“

Staatenloser : „Herr Richter?“

Richter : „Was denn nu´ noch?“

Staatenloser : „Können Sie mir in den Ausweis schreiben, daß ich Reichsbürger bin?“

Richter : „Warum?“

Staatenloser : „Weil Sie mir das doch eben gesagt haben, daß ich Reichsbürger wäre.“

Richter : „Es gibt doch gar keine Reichsbürger!“

Staatenloser : „Wieso haben Sie das dann zu mir gesagt?“

Richter : „Schluß jetzt mit dem Blödsinn! Es gibt höchstens Reichsdeutsche.“

Staatenloser : „Herr Richter?“

Richter : „Was denn nu´schon wieder?“

Staatenloser : „Können Sie mir in den Ausweis schreiben, daß ich Reichsdeutscher bin?“

Richter : „Nein!“

Staatenloser : „Warum denn nicht?“

Richter : „Sie sprechen ja fliessend französisch und italienisch!“

Staatenloser : „Ja dann von mir aus Reichsfranzose oder Reichsitaliener, ja?“

Richter : „Sie sind ein Staatsverweigerer.“

Staatenloser : „Wieso denn ich? Sie verweigern mir doch meine Staatsangehörigkeit!“

Richter : „Sie sind ein Staatsverweigerer, deswegen steht dort keine Staatsangehörigkeit.“

Staatenloser : „Ohne Staatsangehörigkeit bin ich weder zugehörig, angehörig noch hörig.“

Richter : „Sie leben doch schon in einem Staat.“

Staatenloser : „Und wie heißt der Staat in dem wir gerade leben?“

Richter antwortet nicht

Staatenloser : „Sie leben in einer Staatssimulation“.

Richter : „Und Sie sind ein Staatenlosigkeitssimulant.“

Staatenloser : „Dann lassen Sie uns doch einen Staat gründen, statt einen zu simulieren.“

Richter : „Nein!“

Staatenloser : „Komm, wenigstens eine vom deutschen Volk verfasste Verfassung.“

Richter : „Nein!“

Staatenloser : „Ja, dann möchte ich eine zweite Staatsangehörigkeit haben, wenn ich schon nicht die erste bekomme.“

Richter : „Lecken Sie mich am …“, sprang auf, schritt quer durch den Gerichtsaal und knallte die Tür laut zu.

Entwirrung

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Von einem wirklich guten Freund und Mitstreiter mit vollstem Respekt und Dank

22. August 2017

Entwirrung eines Artikels voller falscher Daten

Es kursiert derzeit ein Artikel zum M1 – Voucher, der inhaltlich so grottenfalsch ist, dass er nicht einmal Erwähnung
verdienen dürfte. Sollte er euch dennoch irgendwo über den Weg laufen, dann könnt ihr dieses Entwirrungs-Statement
gerne als Bekämpfungmittel gegen diese Plage verwenden.
Swissindo hält ein von der Weltbank („Komitee der 300“) auditiertes (rechenschaftsgeprüftes) , antikes
Edelmetallvermögen in einer Treuhandstiftung mit der Bezeichnung „White Spiritual Wonder Boy“ als eine von mehreren
Vermögensfonds, welches -seinem Stiftungszweck entsprechend- jedem Menschen der Erde zu gleichen Teilen gehört.
Swissindo möchte dieses Vermögen jetzt ausbezahlen! Warum, fragt sich jetzt der staunende Laie, macht Swissindo
eigentlich nicht das selbe wie die Weltbank und ihre 884 Primebanks bis hinunter zu eurer Raiffeisenbank und behält
einfach lieber das schöne Vermögen für eigene Zwecke ein? Warum will Swissindo dieses Vermögen über einen
sogenannten M1-Voucher an alle Menschen zu gleichen Teilen auszahlen? Das glaubt doch sowieso keiner!
Die Antwort ist, dass Swissindo aus dem Schöpferprinzip und dem Landrecht heraus als den beiden Rechtskreisen agiert,
die vor dem aktuellen Seerecht kamen. Das wiederum liegt daran, dass der Stiftungszweck und das Gold, obwohl es
immer noch glänzt, schon einige Tage älter als das betrügerische Piratenrecht sind und man zu dieser Zeit anstatt an Geld
noch an Gott glaubte. Denn nach dem Schöpferprinzip kommen die Menschen als „die Begünstigten des Schöpfers“ auf
die Erde nieder, für die im vorhinein alles vorbereitet und für den gemeinsamen Nießbrauch zur Verfügung stand. Alles
war im vorhinein bezahlt. Wer ́s nicht glaubt, kann ruhig die Allgemeinen Gechäftsbedingungen der Erde, also die Bibel in
Genesis 12:3 bemühen.
Diese Begünstigteneigenschaft aller Menschen erhielt einen schweren Dämpfer, als das kanonische Kirchenrecht (heute
Seerecht / Admiralität) durch feindliche Übernahme des Landrechts die Menschen abschaffte und ab sofort die
Begünstigten auf der Erde fehlten. Plötzlich wimmelte es von legalen Personen, die nun allesamt ganz still und leise zu
Treuhändern gemacht worden waren. Und wie bekannt ist, hat ein Treuhänder keine Rechte und muss alles bezahlen. Ein
Begünstigter hat zwar auch keine Rechte, aber er bekommt ja auch alles, wozu bräuchte er sie dann! Das Hauptdilemma
des Seerechts ist jedoch, dass die Bibel menschengemachtes Recht (Seerecht) strengstens verbietet als das
„Ungeschehenmachen von Gottes Gesetz“, wie es die Enzyklopädia Britannica 9 th so anschaulich zum Ausdruck bringt,
wohingegen Landrecht mit einer Rechtsmaxime als „Gottes Gesetz“ definiert ist.
Jetzt erlaubt sich der Exekutor des Stiftungsvermögens von Swissindo, genannt M1, seinem Stiftungszweck und Auftrag zu
folgen, die Menschen zu Begünstigten zu erklären und ihnen ihren Anteil an diesem Vermögen nach dem Schöpferprinzip
des Landrechts zurückzugeben. Ein schwerer Affront! Gegen das Seerecht und seine Piraten! Aber der M1 – Voucher ist,
wenn man genau hinsieht, nicht einmal ein Geschenk an die Menschen! Man kann ihnen nichts schenken, was ihnen
ohnehin schon gehört. Der M1 weiß das auch und er weiß vor allem, dass ihm selber dieses Vermögen ebensowenig
gehört wie den Piraten, gegen deren gnadenloses System er sich durchzusetzen muss. Weit schlimmer für ihn dürfte
jedoch der Widerstand sein, den wir alle mit unserer Unwissenheit über die grundlegendsten Zusammenhänge der
Verhältnisse tagtäglich zum Ausdruck bringen. Er braucht jetzt unser Wissen, unsere Unterstützung und die aller
Menschen mit der Annahme dieses „Geschenks“ in Form des M1 – Vouchers. Und genau davor wird gewarnt! Wahnsinn!
Erde, wir haben ein Problem!
Als Mitte der 40-er Jahre der damalige M1 und indonesische Präsident Soekarno die United Nations mit 506 Billionen
US-$ aus dem Swissindovermögen finanzierte in der Absicht, dass nie mehr Krieg geführt werden sollen auf der Erde,
haben relativ schnell nach Eingang seiner Überweisung die Piraten die UN übernommen. Wer ein bisschen englisch kann
und weiß, wo man suchen muss, erkennt schnell, wer der Urheber der feindlichen Übernahme war. Der Vatikan hält die
Vereine der Welt unter seiner Treuhandverwaltung durch die UN, wie es der Codex Juris Canonici in den § 312 – 320 und
diverse andere Quellen so schön zum Ausdruck bringen. Er will sein schönes System aufrechterhalten.
Also ist das naheliegendste und erste Argument, das Totschlagargument sozusagen, dass Swissindo ein Fake sei. Niemand
ist so irre und gibt den Menschen Geld! Ein ganzes Vermögen sogar. Wozu auch? Es gibt doch gar keine Menschen, es gibt
nur Personen… und die haben das doch gar nicht verdient, wenn sie nur die Treuhänder sind! Das verstößt glasklar gegen
unsere Gesetze! Wer die obigen Rechtskreise nicht kennt und auseinanderhalten kann, tut sich natürlich schwer, die
tatsächlichen Fakten von den stimmungsmachenden Meinungen zu unterscheiden.Weiter kann man die oft vertretene

Meinung hören, mit der Beanspruchung seines White Spiritual Wonder Boy-Anteils
würde ein Mensch auf sämtliche anderen Kollateralansprüche verzichten. Auch das ist eine Unmöglichkeit des Rechts!
Dieses Treuhandvermögen gehört definitiv nicht zum Kollateral, denn es handelt sich lediglich um einen einzelnen
Vermögenswert aus einer einzelnen privaten Treuhandstiftung namens Swissindo. Was sollte dieses Vermögen mit der
Kreditseite der Piratenbilanz legaler Personen zu tun haben?
Ein weiteres Argument ist, dass jeder, der den M1-Voucher annimmt, einen Vertrag eingeht. Tatsächlich ist auch das
unmöglich, denn er nimmt einen Begünstigtenstatus in einem Treuhandverhältnis nach Landrecht an. Es gibt einen guten
Grund, warum es einem Begünstigten nicht gestattet ist, innerhalb seines Treuhandverhältnisses Rechte einzufordern. Das
Recht z.B., einen zusätzlichen Vertrag einzugehen, indem er auf andere Ansprüche verzichten könnte, ist ihm grundlegend
verboten. Das Treuhandrecht sieht dies deshalb nicht vor, damit ein Begünstigter keine Möglichkeiten hat, das
Stiftungsvermögen zu gefährden. Warum auch? Er ist ja schon begünstigt… (und soll sich mit dem zufrieden geben, was
ihm der Stifter schenken möchte)! Papa vermacht seinen Kindern eine dreistöckige Villa. Niemand muss das annehmen!
Gemeckere ausgeschlossen! Das ist übrigens einer der Gründe, warum auf dem M-1-Voucher eine Unterschrift nicht
vorgesehen ist!
Da es also keinesfalls um einen Vertrag geht, den man irgendwo unterschreiben könnte, sondern um ein Privatgeschenk,
das man innerhalb eines Begünstigtenstatus annimmt oder ausschlägt, wäre etwas weiteres eine totale Themaverfehlung,
nämlich die „Reservierung der Rechte“ auf einem Voucher zu platzieren. Ein Begünstigter in einem Treuhandverhältnis hat
wie gesagt gar keine Rechte, also kann er diese auch nicht reservieren, um seine Begünstigung zu beanspruchen. Mit
diesem Master-Bond und seiner Power of Attorney ist ihm doch seine Begünstigung schon von Haus aus sicher!
Auch die Bezugnahme und Einbringung des UCC 1-103 und 1-308 wäre in diesem Fall Unsinn, denn die
Begünstigteneigenschaft stammt ja schon aus dem Landrecht. Das Swissindo-Vermögen hat sich nie im Seerecht
befunden, also muss man auch nicht die Rechte reservieren und obigen Uniform Commercial Code bemühen, um aus ihm
herauszukommen. Die Währung des Landrechts ist goldgedeckt, die Währung des Seerechts sind Schuldscheine. Auch
wenn der 1-103 die Tür ins Common Law aufmacht und der 1-308 unsere Haftungsübernahme für das Schuldgeld
ausschließt, so braucht man nicht das reklamieren, was man von Natur aus schon hat.
Wer auf die Schnapsidee kommt, auf den Voucher „auf Armeslänge“ zu schreiben,konstatiert, dass ein Treuhandverhältnis
nicht existiert und beweist damit, dass er nicht begünstigt sein kann. Wenn man im Black`s Law Dictionary nachschlägt
erkennt man rasch, dass eine Handlung „auf Armeslänge“ nicht auf Vertrauen basieren kann und damit eine Treuhänder-
als auch eine Begünstigteneigenschaft ausgeschlossen sind. Kein Vertauen – kein Trust! Kein Anspruch! Wer auf den
Voucher auf Armeslänge kritzelt, hat rechtswirksam bewiesen, dass er das Geld und sein Grundeinkommen nicht haben
möchte. Da stellt sich natürlich die Frage, warum er sich die Mühe überhaupt macht und sich den Voucher nicht gleich
spart, um schlüssigere Ideologien zu erfinden.
Ebenso ist die Zurückweisung der zwölf Schlüsselvermutungen der BAR- Association genauso unnötig, denn das „Gesetz
Gottes“ kennt Vermutungen gar nicht, da diese unrechtmäßig sind und gegen das Landrecht verstoßen, aus dessen
Rechtskreis das Vermögen ausgezahlt wird. Wieso soll denn etwas ausgeschlossen werden, was gar nicht eingebracht ist?
Die Krönung des ganzen ist, dass die Hauptquelle der rechtlichen Märchenstunde eine gewisse Anna von Reitz ist, von der
dieser Autor sehr viel gelernt hat. Anna setzt sich sehr für die Restituierung der Republik der united states of america ein
und ist sehr bekannt über ihre Internetartikel und auch liebenswert in ihrer knorrigen Art, aber dieser Swissindo-Makel
wird ihr eines Tages schwer anhaften. Denn sie hat bereits im Jahr 2013 die selbe Schiene gegen Swissindo gefahren, wie
sie es heute macht. Die selbe Strategie, der selbe Wortlaut. Warum verstößt sie gegen ihre eigene Lehre? Ganz einfach!
Sie war (ist?) ein Anwalt des Vatikan! Wer gleich wieder hat die UN in den 40-er Jahren feindlich übernommen und
Soekarnos Gelder?
Macht euch bitte eure eigenen Gedanken! Der Autor dieses kleinen Statements ist weit weg vom Schuß und möchte
keinesfalls einen weiteren Beitrag leisten, falsche Nachrichten zu verbreiten. Aber Anna hat selber gesagt, dass sie ein
Anwalt des Vatikans war. Deshalb diese Info zu ihrem komischen Verhalten!
Das Hauptproblem, welches das Bankensystem mit dem Auszahlungsauftrag und der Begünstigung der Menschen durch
den M1 – Voucher hat, ist, dass Federal-Reserve-Banken keine goldgedeckte Währung sondern nur Schuldpapiere (Dollar,
Euro etc.) kennen und wiederum die Menschen dort nur als legale Personen über öffentliche Personenkonten verfügen.
Ein zweites Problem ist der Fakt, dass ein Stiftungsvermögen von 6 Millionen Dollar für jeden einzelnen Menschen die

Kreditabteilungen der Banken überflüssig macht. Für diesen Zweck und zur Kompensation stellt Swissindo zwar eine
jeweilige Banken- und Länderquote zur Verfügung, um ungewollte Turbulenzen auf dem Finanzmarkt zu vermeiden.
Dieser Aspekt wird jedoch nicht gehört. Vereinfacht ausgedrückt kann man sagen, dass Swissindo aus dem obigen
Rechtskreis des Landrechts heraus operiert, die Banken jedoch ihr Schuldsystem aus dem Rechtskreis des Seerechts
heraus aufrechterhalten wollen. Sollte sich der Voucher durchsetzen und goldgedecktes Geld Einzug halten, dann wäre
das Schuldsklavensystem, in welchem die Menschen so lange lebten, über Nacht beseitigt. Die Piraten wären erledigt!
Ihre Verbrechen kämen zum Vorschein! Und es gäbe wieder Menschen, die wirkliche Rechte beanspruchen könnten.
Erwarten wir besser keine Gegenliebe von Seiten eines fetten, etablierten Systems, dessen Felle mit dem M1-Voucher mit
Karacho davon schwimmen würden? Lasst uns aber schlau genug sein und lernen, tatsächliche Fakten von gefärbten
Meinungen oder gar Manipulationen zu unterscheiden! Die Menschen, denen wir verpflichtet sind, brauchen Swissindo!

Mehr als sie heute denken!

 

Alois

Deutsch — Fragen und Antworten mit Benjamin Fulford − 28. August 2017

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Wurde auch Zeit, denn auch andere Strömungen agieren jetzt endlich zum Wohle der Menschen

NEBADONIA

Deutsch — Fragen und Antworten mit Benjamin Fulford − 28. August 2017

Benjamin, ich habe einige Fragen, zu denen zahlreiche Leser Deiner Berichte brennend gern die Antworten wüssten.
1. Wurden in Den Haag Dokumente eingereicht, die das US-Militär autorisieren, im Namen des Volkes gegen Elemente der eigenen Regierung vorzugehen? Würde eine alternative Nachrichten-Kampagne das US-Militär stärken?
… 
A: Keine meiner Quellen hat mir über Dokumente berichtet, die in Den Haag vorliegen, aber ich kann Ihnen mit Sicherheit sagen, dass es sich bei dem Trump-Regime de facto um eine Militär-Junta handelt, und das Militär hat bereits Schritte eingeleitet.
….
2. Ist es möglich, dass die Kabale HAARP-Technologie benutzte, um den Hurrikan gegen Houston zu erzeugen, mit dem Ziel, den Ölpreis anzuheben und ihre Banken zu unterstützen?
….
A: Ja, das ist möglich. Bei der Untersuchung von Ereignissen ist es immer wichtig zu fragen: „Qui bono“, oder: „Wer profitiert?“

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Was Flüchtlinge wirklich sind

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*Das Gedicht ist sensationell !!!*

DAS FLÜCHTLINGSGEDICHT

Ein Flüchtling flieht in die Türkei,
kriegt einen Apfel und ein Ei.
Da er das viel zu wenig fand,
floh er drauf nach Griechenland.

Dort gab’s am Tag zwei Euro zehn,
Auch davon lebt man nicht bequem.
Drum flieht er mit den ganzen Horden
weiter schnell in Richtung Norden.

Aber auch die Mazedonen
wollen ihn nicht recht entlohnen.
Ob denn da wohl die Bulgaren
etwas großzügiger waren?

Leider nicht; und die Rumänen
woll’n ihn auch nicht gern verwöhnen.
Drum flieht er nach Ungarn weiter;
doch auch die sind geizig, leider!

Nichts wie weg nach Österreich!
Dort gibt’s hundert Euro gleich.
Man kann als Flüchtling dort gut leben –
sollt‘ er da noch weiter streben?

Doch erhält er guten Rat:
mehr noch gibt’s im deutschen Staat!
Und in Deutschland wird sein Hoffen
Noch bei weitem übertroffen:

Essen, Trinken, Taschengeld,
um alles ist es gut bestellt.
Die Monatskarte für den Bus
ist gratis, wie der Netzanschluss.

Neue Zähne gibt’s für lau
auch noch für die Ehefrau.
Deutschkurs, Traumatherapie,
und „Willkommen“! rufen sie.

Die jungen Frau’n sind ganz beglückt
und hoffen, dass er gut bestückt.
Im Gratis-Flirtkurs lernt er dann:
wie macht man die am besten an?

Kinder, Vettern und Cousinen,
Onkel, Tanten, Konkubinen,
Mutti Merkel lädt sie ein,
sollen auch willkommen sein.

„Familiennachzug“ wird’s genannt,
ist bald im Orient bekannt.
In strömen fließt das Kindergeld,
Das Nächste kommt bald auf die Welt.

In Schule und im Kindergarten
kann man die Neuen kaum erwarten.
Deutsche gibt’s dort nur noch wenig,
da fühlt man sich gleich wie’n König!

Und so sagt sich der Migrant:
hier ist das gelobte Land!
Deutsches Geld und deutsche Frauen,
unverhüllt, schön anzuschauen,
was kann ich noch mehr begehren?
will hier leben, mich vermehren!

Nein, wir werden euch nicht köpfen,
Könnten euch ja sonst nicht schröpfen!
Selbst die dummen Christenpfaffen
sammeln Geld für uns, die Affen!

Ohne Arbeit gutes Leben,
wo könnt‘ es das sonst noch geben?
Vom Amt kommt Miete und Hartz IV –
Angela, ich danke dir!