Codex Alimentarius – Der Wahn der Eliten (ab in die Mülltonne der Geschichte)

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Hier werden die neuen Richtlinien des Codex Alimentarius veröffentlicht und wir können nur warnen, sich rechtzeitig selbst teilweise autark zu versorgen, denn das, was da auf uns zukommt, hat mit gesunder Ernährung nicht mehr das Mindeste zu tun, es ist MORD, aber lest selbst:

Die neuen Richtlinien

Einmal in Kraft getreten, sind die Codex-Richtlinien vollkommen unwiderruflich. Die baldige Einführung wurde u. a. für folgende Normen vorgeschlagen:

Alle Mikro-Nährstoffe (wie z. B. Vitamine und Mineralien) sind als Giftstoffe anzusehen und aus allen Lebensmitteln zu entfernen, da der Codex die Verwendung von Nährstoffen zur „Vorbeugung, Behandlung oder Heilung von Leiden oder Krankheiten“ untersagt.

Sämtliche Lebensmittel (einschließlich Bio-Lebensmittel) sind zu bestrahlen, wodurch alle „giftigen und nichtgifigen “ Nährstoffe entfernt werden (es sei denn, Verbraucher können ihre Lebensmittel selbst vor Ort erzeugen). Ein Vorbote dieser Richtlinienangleichung tauchte im August 2008 in den USA auf – nämlich mit der heimlich gefällten Entscheidung, sämtlichen Kopfsalat und Spinat im Namen der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit einer Massenbestrahlung zu unterziehen.

Wenn der Schutz der Öffentlichkeit das Hauptanliegen der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA ist, warum wurde das Volk nicht über diese neue Praxis informiert?

Die genehmigten Nährstoffe werden auf eine von der Codex-Kommission erarbeiteten Positivliste beschränkt. Sie wird so „nützliche“ Stoffe enthalten wie Fluorid (3,8 mg pro Tag), das aus Industrieabfällen erzeugt wird.

Alle Nährstoffe (z. B. die Vitamine A, B, C und D, sowie Zink und Magnesium), die irgendeine gesundheitsfördernde Wirkung aufweisen, werden in therapeutisch wirksamen Mengen als unzulässig erachtet. Sie sind anteilsmäßig so zu reduzieren, dass ihre Wirkung für die Gesundheit vernachlässigbar wird.

Die Untergrenze wird auf nur 15 Prozent der empfohlenen Verzehrmenge (RDA) festgesetzt.6 Selbst mit Rezept wird niemand mehr auf der Welt solche Nährstoffe in therapeutisch wirksamen Mengen bekommen können.

Die im Codex potentiell erlaubten und für sicher befundenen Nährstoffmengen sind noch nicht festgesetzt. Hier sind einige Beispiele, was möglicherweise kommen wird (beruhend auf dem derzeitigen EU-System):

Niacin: Obergrenze von 34 μg pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt aber zwischen 2.000 und 3.000 μg)

Vitamin C: Obergrenze von 65-225 μg pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt zwischen 6.000 und 10.000 μg)

Vitamin D: Obergrenze von 5 μg pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt zwischen 6.000 und 10.000 μg)

Vitamin E: Obergrenze von 15 IE (Internationale Einheiten) Alpha-Tocopherol pro Tag, obwohl Alpha-Tocopherol an sich als zellschädigend gilt und für den menschlichen Körper giftig ist. (Die wirksame Tagesdosis gemischter Tocopherole liegt zwischen 10.000 und 12.000 IE)

Es wird aller Wahrscheinlichkeit nach unzulässig werden, in Ernährungsfragen in irgendeiner Form Rat zu erteilen. Das beinhaltet auch schriftliche Artikel in Zeitschriften oder im Internet sowie mündlichen Rat an Freunde, Familienmitglieder oder sonst jemanden.

Die Verordnung erstreckt sich auf alle Formen der Berichterstattung über Vitamine und Mineralstoffe und auf Ernährungsberatungen. Solche Informationen könnten als versteckte Handelsschranke angesehen werden und Wirtschaftssanktionen für das betreffende Land nach sich ziehen.

Weltweit sind alle Milchkühe mit dem genmanipulierten rekombinanten Rinderwachstumshormon der Firma Monsanto zu behandeln.

Alle Tiere, die der Lebensmittelerzeugung dienen, sind mit starken Antibiotika und körperfremden Wachstumshormonen zu behandeln.

Krebserregende und tödliche organische Pestizide werden wieder in erhöhten Mengen in Lebensmitteln erlaubt sein. Darunter sind sieben der zwölf Gefährlichsten (z. B. Hexachlorbenzol, Toxaphen und Aldrin), die auf der Stockholmer Konvention für langlebige organische Schadstoffe im Jahre 2001 von 176 Staaten – auch den USA – verboten wurden.7

Der Codex wird gefährliche und giftige Mengen von Aflatoxin in Trinkmilch – 0,5 ppb (Teile pro Milliarde) – gestatten. Aflatoxin entsteht in Tierfutter, das bei der Lagerung verschimmelt ist. Es handelt sich um die zweitstärkste (nicht mit Strahlung zusammenhängende) Krebs erregende Substanz die wir kennen.

Die Anwendung von Wachstumshormonen und Antibiotika wird für alle Viehbestände, Geflügelarten und im Wasser gezüchteten Tiere, die für den menschlichen Verzehr bestimmt sind, vorgeschrieben.

Der weltweite Einsatz ungekennzeichneter genmanipulierter Organismen in Feldfrüchten, Tieren, Fischen und Pflanzen wird vorgeschrieben.

Es werden erhöhte Mengen von für Menschen und Tiere giftigen Pestizid- und Insektizidrückständen zugelassen.

3 Milliarden Todesopfer in den nächsten 10 Jahren

Die WEO und die WHO schätzen, dass allein die Einführung der Vitamin- und Mineralstoffrichtlinie innerhalb von zehn Jahren mindestens drei Milliarden Todesopfer fordern wird.14Eine Milliarde Menschen wird verhungern, und zwei Milliarden werden an vermeidbaren, durch Unterernährung verursachten degenerativen Krankheiten sterben, z. B. an Krebs, Herzkranzgefäßerkrankungen und Diabetes.15,16

Dem Verbraucher wertlose, entmineralisierte, pestizidverseuchte und verstrahlte Lebensmittel unterzuschieben das ist die schnellste und wirkungsvollste Methode, um einen profitablen Anstieg von Mangelernährung und vermeidbaren degenerativen Krankheiten zu erzeugen, gegen die die zweckmäßigste Vorgehensweise natürlich eine toxische pharmazeutische Heilbehandlung ist. Tod gegen Profit darum geht es heutzutage.

Quellen

14 Persönliches Gespräch mit Dr. Rima Laibow, geführt von Jim Turner, Partner bei Swankin & Turner, Washington, DC, zitiert in: Laibow: „Nutraceuticide‘ and Codex Alimentarius“, S. 223

15 Laibow: „Nutricide“ (Video)

16 Laibow: „Nutraceuticide‘ and Codex Alimentarius“

CNT – Nachricht an die ganze Menschheit – EILT!

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NEBADONIA

Veröffentlicht am 15.08.2017

Wir können immer noch die Freiheit retten
Lösung für Deutschland: https://www.verfassunggebende-versamm…

Infos für Aufgeweckte! https://www.ddbradio.org/
Der geschriebene Text : https://www.conseilnational.fr
Quelle: https://www.youtube.com/channel/UC3fX…

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Wir haben unser Recht, denn Piraten haben nur Seerecht

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Von einem Freund und Mitstreiter bei SWISSINDO, verbunden mit großem Respekt und Dank

Jochen Härterich – Acting MML IA & R & Assist. to HR Europe:

Das Geld welches vom M1-Voucher kommt kann nicht versteuert werden da es aus dem Landrecht kommt. Es wird hierzu von der Bank ein separates Konto eröffnet welches kein öffentliches Konto sondern ein PRivatkonto darstellt auf das dann keiner Einsicht oder Zugriff hat.

Dieses Video steht Symbolisch vor allem dafür das wenn der Feind doch so übermächtig erscheint das es möglich ist als Sieger daraus hervorzugehen…na wenn zusammen eine Strategie entwickelt und umgesetzt wird wie es damals war als Arminius der Cherusker, den ihr in dem Video seht, mit den damaligen Germanischen Stämmen (damals gab es keine Österreicher, Schweizer, Deutsche, usw im Staatsrechtlichen Sinn) die übermächtige römische Legionen vernichtete.

Es geht hier bei uns nicht um jemand oder etwas zu vernichten wie damals sondern zu dem bisherigen Spieltisch „Kriegsrecht“, wo wir alle dran sitzen, einen neuen Spieltisch „Landrecht“ aufzustellen und die Menschen selbst die Möglichkeit haben zu entscheiden was sie wollen.

Wenn die Menschen erkennen das es an dem anderen Spieltisch mehr Spaß macht, werden sie sich, wie ein Herdentier, was der Mensch auch ist, diesem anschließen und der andere Spieltisch (Kriegsrecht“ wird von Zeit zu Zeit unbedeutender bis er mangels Nutzung aufgegeben wird und das ohne jemand zu bekämpfen sondern nur durch das Anbieten einer Alternative.

Das ist Swissindo!

Warum wir Delegierte bei SWISSINDO für euch sind

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Von einem Freund und Mitstreiter, verbunden mit größtem Respekt und Dank

… ich melde mich kurz mit einer Sache, die mir für das Veständnis sehr am Herzen liegt und wozu wir Delegierte immer wieder gefragt werden könnten. Swissindo ist ein Goldgeschenk an jeden Menschen der Erde, noch besser eine rechtmäßige Rückgabe an ihn von etwas, was ihm ohnehin gehörte. Bevor man das Geschenk aber annimmt, möchte man natürlich wissen, was wirklich drin ist, weil man nach ein paar hundert Jahren einfach skeptisch wird. Ich möchte das gerne erklären am Beispiel des Zertifikats „Protection“, das uns alle schützt und in dem steht, dass niemand euren Besitz, eure Wohnung, euer Haus wegnehmen darf, weil dies alles nun Swissindo-Eigentum ist, weil es schon von Swissindo bezahlt wurde. Wenn man den korrekten rechtlichen Hintergrund nicht kennt, denkt man glatt, dass jetzt alles Swissindo (und wieder nicht euch) gehört. Bitte merkt euch gut, dass euch heutzutage überhaupt nichts gehört. Bereits 1933 war die Welt bei den Banken so „verschuldet“, dass man kurzerhand einen Wohltätigkeitstrust (=sogenannte Öffentlichkeit) schuf und allen Privatbesitz dort hineinsteckte. Alles Private wurde zu öffentlichem Besitz, alles gehörte der Öffentlichkeit bis zum heutigen Tag (als Pfand für die Schulden der Regierung bei den Banken). Wenn ihr öffentliches Eigentum also benutzen möchtet, wie z.B. euer privates Häuschen, dann müsst ihr es von der Öffentlichkeit zurückmieten. Diese Miete nennt man übrigens Steuern. Euer Einverständnis hierzu gabt ihr mit der Sozialversicherungsnummer. Wenn ihr keine Grundsteuer für das Haus bezahlt, nehmen sie es euch weg. Kann es euch dann wirklich gehören? Wenn jetzt Swissindo kommt und alle öffentlichen Schulden bezahlt, wie am 4.2.2016 geschehen, dann fällt dieses beste Ausplünderungsmodell aller Zeiten in sich zusammen wie ein Kartenhaus. Alles ist schuldenfrei, ihr habt euren Privatbesitz zurück und ihr verfügt wieder über alle eure bürgerlichen Rechte aus dem Landrecht. Zudem werden die Konsorten des Seerechts über Nacht arbeitslos und können euch nicht mehr drangsalieren. Gehört aber dann all euer Besitz neuerdings Swissindo? Die Antwort ist nein! Denn rechtlich korrekt sind wir Menschen auf der Erde nur Pächter und die Begünstigten von allem, was sie zu bieten hat. Es kann deshalb nur ein Treuhandverhältnis geben, in welchem wir die Begünstigten sind. Swissindo verhilft uns lediglich in diesen Status! Ein Verstoß, diese Begünstigung erneut zu klauen (wie durch die Tricks von 1933 mit der Sozialversicherung) wäre ein Bruch der Treuhand, ein Verbrechen und würde schwer bestraft werden. Jetzt ratet mal, wer etwas dagegen hat, dass der ganze Betrug auffliegt? Aha, die Banken! Denn es bestanden nie Schulden, weil ein Mensch keine haben kann! Das alles ist superschlau aufgezogen. Das Problem, das wir jetzt knacken müssen sind die Banken selber. Sie rücken das Geschenk an die Menschheit nicht heraus, weil sie damit zugeben würden, dass sie sie betrogen haben. Es ist fatal, wenn man diesen Hintergrund nicht kennt, weil man dann einfach nicht versteht, was vor sich geht! Viele Grüße an alle!

Alois

Der G20-Betrug, oder das Treffen der Lügner

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Deutsch − Benjamin Fulford – 10. Juli 2017
Von 20 G20-Führern sind 19 Betrug fördernde Bankster-Sklaven. Das G20-Gipfeltreffen der sogenannten Führer der Welt am letzten Wochenende war sehr aufschlussreich, denn 19 der 20 Teilnehmer befürwortet en öffentlich den auf Betrug basierenden „Globale-Erwärmung“-Schwindel, bekannt als Pariser Abkommen. Dies geschah trotz der Tatsache, dass die durch CO2
verursachte Globale Erwärmung sowohl rechtlich als
auch wissen-
schaftlich als Betrug entlarvt wurde.
Michael Mann, der Erfinder des „Hockey-Schläger“-Di
agramms, das von dem durch die Ver-
einten Nationen gestützten IPCC (Intergovernmental
Panel on Climate Change, Weltklima-Rat)
benutzt wird, sieht einer Gefängnisstrafe entgegen,
weil er sich weigerte, einem Richter ausei-
nanderzusetzen, wie er die Daten erlangte, mit dene
n er seine Behauptung stützt, die Welt wür-
de sich rapide erwärmen. Inzwischen zeigte eine and
ere wissenschaftliche Studie, dass fast die
gesamte Erwärmung, die in den letzten Jahren gemess
en wurde, durch nach den Messungen
hinzugefügte Anhebungen der Temperatur-Daten zustan
de kam.
troom-act-ruins-michael-hockey-stick-mann/
inds-temperature-adjustments-account-for-
nearly-all-of-the-warming-in-climate-data/
Sowohl der Chinesische Präsident Xi Jinping als auc
h der Russische Präsident Vladimir Putin
erwiesen sich als Rothschild-Lakaien, da sie Fakten
ignorierten und den von den Rothschilds er-
fundenen Schwindel der Globalen Erwärmung vertraten
. Der einzige Führer, der sich öffentlich
von dem Schwindel der Globalen Erwärmung distanzier
te ist US-Präsident Donald Trump,
weshalb er von den durch die Khasarische Mafia kont
rollierten Medien als isoliert dargestellt
wird.
Wie dem auch sei, die Dinge ändern sich auf einer t
ieferen Ebene, bestätigen Quellen der CIA,
des Pentagons und auch anderer Agenturen. Die milit
ärischen und nachrichtendienstlichen Ap-
parate von Russland, USA und China arbeiten zusamme
n, obwohl sich die Politiker dieser Län-
der mit feindlichen Äußerungen gegeneinander aufste
llen, erklären die Quellen.
Vielleicht ist das der Grund, warum Papst Franzisku
s in der letzten Woche einen Journalisten
kommen ließ, um die folgende Feststellung herauszug
eben: „Ich befürchte, es gibt sehr gefähr-
liche Allianzen zwischen Ländern, die verzerrte Ans
ichten über die Welt haben: Amerika und
Russland, China und Nord-Korea, Russland und Assad
über den Krieg in Syrien.“
f/pope-francis-says-america-has-distorted-
vision-world
Erinnern wir uns: Papst Franziskus überreichte Trum
p ein 260 Seiten umfassendes Dokument, wel-
ches den Klimawandel-Schwindel bestätigt, als sie s
ich im Mai trafen.
Eine weitere bemerkenswerte Sache ist, dass die G20
für eine Weltregierung eintritt, die den IWF
(Internationaler Währungs-Fond) in den Mittelpunkt
stellt. Erinnern Sie sich bitte, die Führer des
IWF wurden nicht durch die Völker des Planeten gewä
hlt, sondern von derselben khasarischen
Blutlinien-Gruppe, die die Leitung der Vereinten Na
tionen, der Weltbank usw. auswählt. Erinnern
2
wir uns auch, der IWF und seine Unterstützer errich
teten Tore vor dem Tempel des Baal, auch be-
kannt als Satan, während ihrer Treffen.
Bemerkenswert ist, die „sehr gefährliche Allianz“,
die der Papst aufzeigt, bezieht sich auf Russland,
China, die USA, Nord-Korea und Syrien. All diese Lä
nder bewegen sich weg von der Kontrolle
durch die Blutlinien, selbst wenn Russland noch ein
en Rothschild-Präsidenten als Galionsfigur
zeigt. Wirkliche Russische Quellen, mit denen diese
r Autor sprach, bestätigten allesamt, Russland
wird von der Russischen Orthodoxen Kirche angeführt
, und nicht von Putin.
Wahrscheinlich meint es Papst Franziskus gut, aber
er täuscht sich wenn er denkt, eine von der
P2-Freimaurerloge ausgesuchte Person wie Marco di M
auro würde der gesalbte Führer einer
durch Blutlinien kontrollierten Weltregierung werde
n.
Jedenfalls wird Franziskus durch einen neuen Skanda
l im Vatikan stark abgelenkt, in diesem
Falle durch eine Drogen-und-Schwulen-Orgie, die von
der Polizei aufgelöst wurde, nachdem
sich Nachbarn über den Lärm beschwert hatten. Das k
önnte den Rauswurf eines weiteren Kar-
dinals zur Folge haben, sagen CIA-Quellen.
Der Papst sollte sich mehr um seine Bemühungen zum
Kampf gegen die sehr reale Gefahr der
Satanisten kümmern, die bis vor kurzer Zeit nahe da
ran waren, die Welt zu übernehmen. Schon
wieder ist ein ehemaliger Satanist mit Zeugnissen ü
ber groß angelegte Menschenopfer und an-
dere Gräueltaten, die von diesen Leuten ausgeführt
werden, an die Öffentlichkeit getreten. Fol-
gendes 9-Minuten-Video ist scheußlich anzuhören, st
ellt aber eine eindeutige Aufforderung
zum Handeln dar.
Natürlich werden bereits Aktionen unternommen. Die
Neueste war in der letzten Woche eine An-
kündigung der Deutschen über die Sprengung eines Pä
dophilen-Rings, an dem 87.000 Leute betei-
ligt seien. Sie können sicher sein, viele der Leute
, die Kinderopfer vollziehen, sind dabei aufgeflo-
gen.
Auch in den USA gehen die letztendlichen Aufräumarb
eiten hinsichtlich der Khasaren weiter. Das
Neueste ist, Ex-Präsident Barack Obamas Generalstaa
tsanwältin Loretta Lynch legte detailliert
Zeugnis ab über die Verbrechen ihrer ehemaligen Cli
nton/Bush-Bosse, berichten CIA und andere
Quellen. Daraufhin suchte Barack Obama letzte Woche
politisches Asyl in Indonesien, was ihm je-
doch nicht gewährt wurde, berichten Quellen der Whi
te Dragon Society in Indonesien. CIA-Quellen
in Europa bestätigen dies und sagen, Obama würde in
die USA zurückkehren müssen, um sich einer
eingehenden Nachbefragung zu unterziehen zu dem The
ma, wer seine Präsidentschaft tatsächlich
kontrollierte. Erinnern wir uns, als Obama das erst
e Mal gewählt wurde, wiederholte er mehrmals
„Danke dir Satan“ in Rückwärtssprache.**
Da wir über Obama sprechen, das folgende 40-Sekunde
n-Video zeigt klar, wie unterschiedlich sei-
ne persönliche Chemie zum Russischen Präsidenten Pu
tin war, im Unterschied zur Chemie zwi-
schen Trump und Putin.
you-tell-the-difference/
„Während des Abriss‘ der Kabale und des Tiefen Staa
tes (deep state) wurde der politische Novize
Trump durch ein Treffen mit dem langjährigen Staats
mann Putin ‚geehrt.‘ Putins Plan, mit dem er
Russland im Einvernehmen mit Kirche und Staat wiede
r groß machte, wird Trump ohne Zweifel als
Vorlage dienen, Amerika wieder groß zu machen“, sag
en Quellen des Pentagons.
3
„Trump erscheint als Verteidiger der Westlichen Ziv
ilisation vor der Judaischen (Satanischen) Zer-
störung, und er wird tatkräftig von Putin und dem P
apst dabei unterstützt, einen Christlichen Super-
block einschließlich China zu formieren und die glo
bale jüdische Mafia zu auszurotten“, sagt eine
Pentagon-Quelle.
Die White Dragon Society stellt klar, es wird keine
Massen-Bestrafungen geben, die einzigen Leu-
te, die ins Visier geraten sind die, die sich am Ma
ssenmord durch biologische Waffen, nuklearem
Terror, Menschenopfern, illegalen Kriegen usw. bete
iligt hatten. Trotzdem wird klar, dass die
Trump-Administration eine breitangelegte Gegenbeweg
ung zur Kontrolle der Khasarischen Mafia
darstellt, was zu einem unkontrollierten Angriff au
f Juden im Allgemeinen ausufern könnte. Bei
seinem Besuch in Polen weigerte sich Trump, das jüd
ische Warschauer Ghetto-Ehrenmal zu besu-
chen. In seiner Rede in Polen erwähnte Trump Bedroh
ungen aus dem Inneren und aus dem Süden
und Westen, damit meinte er Saudi-Arabien, Israel u
nd deren 5. Kolonne in den USA, erklären Pen-
tagon-Quellen.
Die Neocons H.R. McMaster und Jared Kushner wurden
daran gehindert, am Treffen zwischen
Trump und Außenminister Rex Tillerson mit ihren Amt
skollegen Putin und dem Russischen
Außenminister Sergei Lawrow teilzunehmen. Bei dem T
reffen traten die USA für eine Wieder-
verstärkung der US/Russischen Verbindungen ein, um
China gegenüberzutreten, gemäß Penta-
gon-Quellen. Die Amerikaner schlugen auch eine US/R
ussische „Internet-Sicherheitseinheit“
vor, „mit dem Ziel, israelisches und chinesisches H
acking, elektronisches Highjacking und an-
dere Cyber-Attacken zu verhindern“, sagen die Quell
en.
Russische Quellen ihrerseits bemerken wiederholt, s
ie seien misstrauisch gegenüber der plötzli-
chen Freundlichkeit der USA, bedingt durch die lang
e Geschichte von US-Aggressionen gegen
Russland. Die Russen sagen, sie seien gegen die For
mierung opponierender Blöcke und zögen
eine Welt vor, in der jeder freundlich ist.
Trotzdem scheinen sich die aggressiven Schritte geg
en Indien von neulich für die Chinesen
sichtbar ungünstig auszuwirken. „Russland ist sehr
besorgt über die chinesischen Aggressionen
im Süd-Chinesischen Meer und am Indischen Subkontin
ent, darum wurde der Vietnamesische
Premierminister zu dem G20-Gipfel eingeladen“, erkl
ären Pentagon-Quellen. Die US-Navy ih-
rerseits setzte vor kurzem ein Zeichen in Form von
gemeinsamen See-Übungen mit Japan und
Indien.
Die Chinesen haben sich anscheinend zurückgezogen,
nachdem der Chinesische Präsident Xi
Jinping und der Indische Premierminister Narendra M
odi am Rande des G20-Gipfels ein Ge-
spräch geführt hatten.
ticle/2101742/chinas-xi-jinping-and-
indias-narendra-modi-meet-g20
Eine weitere interessante Sache bei dem G20-Gipfel
war, dass der saudische „König Salman
und der Krieger-Prinz Mohammad Bin Salma zu unerwün
schten Personen auf dem G20 erklärt
wurden, da sie Stellvertreter Israels seien“, sagt
die Pentagon-Quelle. Sie sagen, Katar sei in
diesem Streit mit Saudi-Arabien auf der Gewinnersei
te, und dass der entthronte Prinz Nayef
wieder ins Amt eingesetzt werden könnte.
Der Japanische Premierminister Shinzo Abe seinersei
ts bot auf dem G20-Gipfel Bestechungs-
gelder an, um Schutz zu bekommen, berichten Quellen
des Japanischen Rechten Flügels aus der
4
Nähe des Kaisers. Abes Partei erlitt eine vernichte
nde Niederlage bei den Kommunalwahlen in
Tokio und könnte gezwungen sein, noch dieses Jahr W
ahlen abzuhalten, wobei sie aus der Na-
tionalen Politik verschwinden wird, sagen die Quell
en.
Nicht zu leugnen ist, dass an der Spitze der Machts
truktur in Japan eine gravierende Spaltung
vorliegt, was sich an den Meinungsumfragen durch Ja
pans Zeitungen widerspiegelt. Die Natio-
nale Sankei-Zeitung des Rechten Flügels zeigt für A
be einen Rückhalt von 86%, während die
linksgerichtete Asahi-Zeitung seine Unterstützer be
i 14% zeigt. Der zentral-regionale Tokyo
Shimbun zeigt seine Unterstützer bei nur 5%. Die fo
lgende Webseite ist auf Japanisch, aber die
Prozentzeichen zeigen die unglaublichen Unterschied
e der Meinungsumfragen durch die Zei-
tungen.
20170620-00072316/
Japanische Quellen des Rechten Flügels sagen, die N
ationalistische Tanaka-Fraktion bereite
sich auf den Regierungswechsel in Japan vor, und di
es werde die Beseitigung der koreanischen
Stellvertreter zur Folge haben, die seit dem Ende d
es zweiten Weltkriegs als Unterhändler für
die Khasaren die Herrschaft über Japan ausgeübt hat
ten.
Die Tatsache, dass Abe ein riesengroßes Forschungs-
Zentrum zur Erzeugung chemischer und
biologischer Kampfstoffe einrichtete, getarnt als d
ie Akademie für Veterinär-Medizin Kake
Gakuin, hat ihn und seine Regierung als völkermorde
nde Kriegsverbrecher enttarnt. Mehrere
Quellen des Rechten Flügels haben diesen Autor ange
rufen um mitzuteilen, dass Abe voraus-
sichtlich keine drei Monate mehr leben wird.
Während die Kriegstreiber in aller Welt aus der Mac
ht gestoßen werden, zeichnet sich ein neuer
Bauboom ab. WDS-Quellen in Indonesien berichten, di
e Indonesische Regierung plane eine
neue Hauptstadt zu errichten, um die übervölkerte u
nd in den Boden sinkende Stadt Jakarta zu
ersetzen.
umns/will-indonesia-move-the-capital-
away-from-jakarta-java-island/item7957
Die japanische Unterwelt ihrerseits freut sich auf
eine Goldgrube, denn die Chinesische Regie-
rung bereitet Schritte vor, zahlreiche wichtige Fun
ktionsbereiche in eine neue Stadt zu verlegen,
die 150 Kilometer von Beijing entfernt liegen soll.
Ein japanischer Unterwelt-Boss sagte, japa-
nische Firmen werden lukrative Verträge abschließen
können hinsichtlich Abfallbeseitigung
und anderer Umwelt-Arbeiten in der neuen Hauptstadt
, denn die Chinesen wünschen sich japa-
nisches Know-How zur Entwicklung sauberer Mega-Citi
es. Sh#t happens und irgendjemand
muss das schließlich aufräumen.
Sobald die khasarische Herrschaft in Japan, Israel,
Saudi-Arabien und der Ukraine endet, wird
die Welt bereit sein, ein Neues Goldenes Zeitalter
zu beginnen.
Quelle: Antimatrix.org
-leaders-19-are-fraud-endorsing-bankster-slaves/
übersetzung: mdd
______________
** Anm. d. Übers.: Audio- oder Video-Dateien mit fr
ei gesprochenen Texten können auf dem Computer rück
wärts ab-
gespielt werden, dabei können zwischen dem so hörba
ren Kauderwelsch an vielen Stellen verblüffend klar
e Aussagen,
sogenannte Reversals gehört werden. Die Sprecher si
nd sich dieser ihrer Aussagen nicht bewusst. − Wenn
jemand ande-
res als Obama Yes We Can sagt, könnte dabei nichts
oder etwas ganz anderes zu hören sein. − Googeln Si
e: Rückwärts-sprache, Reverse Speech

Heftig und nicht lustig

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Gefunden, gesichert, verbreitet

Quelle: http://unternehmensteilbrd.wordpress.com/2013/04/28/40-skandalose-fakten-die-die-meisten-menschen-nicht-kennen/#more-725

Hier noch einmal was, wir bereits wissen. Zuletzt erschienen am 7. November 2012

Sobald Sie tiefer in den Kaninchenbau hineingehen, werden Sie Dinge entdecken, die die meisten Menschen nicht kennen. Hier sind 40 skandalöse Fakten, von denen die meisten Menschen keine Ahnung haben.

  1. Die IRS* ist keine US-Behörde. Sie ist eine Agentur des IWF. (Diversified Metal Products v. IRS et al. CV-93-405E-EJE USDCDI, Public Law 94-564, Senatsbericht 94-1148 pg. 5967, Reorganization Plan Nr. 26, Public Law 102-391.)
  2. Der Internationale Währungsfonds (IWF) ist eine Agentur der UN. (Blacks Law Dictionary 6th Ed. Pg. 816)
  3. Die Vereinigten Staaten haben seit 1921 kein Finanzministerium mehr. (41 Stat. Ch.214 pg. 654)
  4. Das US-Finanzministerium ist nun der IWF. (Presidential Dokuments Volume 29-No.4 pg. 113, 22 USC 285-288)
  5. Die Vereinigten Staaten haben keine Mitarbeiter, weil es die Vereinigten Staaten nicht länger gibt. Es gibt keine Reorganisation. Nach über 200 Jahren des Betriebs unter Bankrottbedingungen sind sie nun am Ende (Executive Order 12803).  Geben Sie sich nicht als Gläubiger oder Aktionär aus, sonst werden Sie verhaftet. 18 U.S.C. 914.
  6. Die FCC, CIA, FBI, NASA und alle anderen ABC-Agenturen waren nie Teil der Regierung der Vereinigten Staaten, auch wenn die “US-Regierung” Aktien dieser Unternehmen gehalten hat. (USV Strang, 254 US 491, Lewis v. US, 680 F.2d 1239)
  7. Sozialversicherungsnummern werden von der UN über den IWF ausgestellt.Der Antrag auf eine Sozialversicherungsnummer ist das SS5-Formular. Das Finanzministerium (IWF) erlässt die SS5, nicht die Sozialversicherung. Die neuen SS5-Formulare geben nicht an, wer sie veröffentlicht, die früheren SS5-Formulare besagen, dass sie vom Finanzministerium  herausgegeben wurden. Sie können eine Kopie des ausgefüllten SS5-Formulars bekommen, indem sie Formular SSA-L996 an die SS-Verwaltung schicken. (20 CFR Kapitel 111, Abschnitt B 42 2.103 (b) (2)
  8. Seit 1789 gibt es keine unparteiischen Gerichtshöfe mehr in Amerika. Es sind nicht Richter, die Statuten und Vorschriften durchsetzen, es sind geschäftsführende Angestellte, die Statuten und Vorschriften durchsetzen. (FRC v. GE 281 US 464, Keller v. PE 261 US 428, 1 Stat. 138-178)
  9. Seit 1789 gibt es keine Richter mehr in Amerika. Es gibt lediglich Angestellte.(FRC v. GE 281 US 464, Keller v. PE 261 US 428 1Stat. 138-178)
  10. Gemäß dem GATT-Abkommen (Abkommen über Tarifpolitik und Handel) müssen Sie eine Sozialversicherungsnummer haben. Haus Report (103-826)
  11. Wir haben eine Weltregierung, ein Weltrecht und eine Weltwährung.
  12. Die UN ist die Welt-Regierung.
  13. Niemand auf diesem Planeten war jemals frei. Dieser Planet ist eine Sklavenkolonie. Es gab schon immer eine Weltregierung. Sie ist nur heute viel besser organisiert und hat ihren Namen ab 1945 in Vereinte Nationen geändert.
  14. New York City wird in den Bundesbestimmungen als die Vereinten Nationen definiert. Rudolph Gulliani erklärte auf C-Span, dass “New York City die Hauptstadt der Welt sei”, und er hatte Recht. (20 CFR Kapitel 111, Abschnitt B 422,103 (b) (2) (2)
  15. Die Sozialversicherung ist weder eine Versicherung noch ein Vertrag noch ein Treuhandfonds. (Helvering v. Davis 301 US 619, Steward Co. V. Davis 301 US 548).
  16. Ihr Scheck von der Sozialversicherung kommt direkt vom IWF, der eine Agentur der Vereinten Nationen ist. (Schauen Sie ihn sich an, wenn Sie einen erhalten. Am oberen linken Rand sollte Vereinigte Staaten Finanzministerium stehen.)
  17. Sie besitzen kein Eigentum, Sklaven besitzen keine Immobilien. Schauen Sie sich die Besitzurkunde an von dem, was Sie glauben zu besitzen. Sie sind als Bewohner aufgeführt. (Senat Dokument 43, 73. Congress 1st Session)
  18. Der mächtigste Gerichtshof in Amerika ist nicht der Höchste Gerichtshof der Vereinigten Staaten sondern der Höchste Gerichtshof von Pennsylvania. (42 Pa.C.S.A. 502)
  19. Der Unabhängigkeitskrieg war ein Betrug. (see 22,23 and 24)
  20. Der König von England hat beide Seiten des Unabhängigkeitskrieges finanziell unterstützt. (Vertrag von Versailles 16. Juli 1782, Friedensvertrag 8 Stat 80)
    … Und weil sich die Geschichte wiederholt, hat Prescott Bush, der Vater von George H.W. Bush und Großvater von George W. Bush, beide Seiten des Zweiten Weltkriegs unterstützt. Die Mitglieder der Bush-Familie sind seit Jahrzehnten die Verräter der amerikanischen Bürger.
    “Sarah, wenn das amerikanische Volk jemals die Wahrheit über das erfährt, was wir Bushs dieser Nation angetan haben, würden wir verfolgt und gelyncht werden.”
    George Bush senior in einem Interview mit Sarah McClendon im Dezember 1992
  21. Sie können sich nicht auf die Verfassung berufen weil Sie nicht Teil davon sind. (Padelford Fay & Co. v. Bürgermeister und Stadtrat der Stadt Savannah Georgia 14 438, 520)
  22. Amerika ist eine britische Kolonie. (DIE VEREINIGTEN STAATEN IST EIN UNTERNEHMEN, KEIN LAND, UND ES EXISTIERTE SCHON VOR DEM AMERIKANISCHEN UNABHÄGIGKEITSKRIEG, UND DIE BRITISCHEN TRUPPEN WAREN BIS 1796 DORT.) Respublica v. Sweers 1 Dallas 43, Handelsvertrag 8 Stat 116Gesellschaft für Verbreitung des Evangeliums, & c. V. New Haven 8 Wheat 464, Treaty of Peace 8 Stat 80, IRS Publication 6209, Articles of Association October 20, 1774.
  23. Großbritannien gehört dem Vatikan. (Vertrag von 1213)
  24. Der Papst kann jedes Gesetz in den Vereinigten Staaten aufheben. (Teile des Kirchenrechts Vol.1 A 1040 Form ist für würdigte Großbritannien. (IRS Publication 6209 53-54)
  25. Das A 1040-Formular ist dazu da, eine Abgabe an Britannien zu zahlen. (IRS Publikation 6209)
  26. Der Papst erhebt Anspruch auf den gesamten Planeten durch die Gesetze der Eroberung und Entdeckung. (Päpstliche Bullen von 1455 und 1493)
  27. Der Papst hat den Völkermord und die Versklavung von Millionen von Menschen angeordnet. (Päpstliche Bullen von 1455 und 1493)
  28. Die päpstlichen Gesetze sind auf jedermann anzuwenden. (Bened. XIV., De Syn. Dioec, lib, ix., C. Vii., N. 4. Prati, 1844) (Syllabus, prop 28, 29, 44)
  29. Wir sind Sklaven und besitzen absolut nichts, nicht einmal, wie wir glauben, unsere Kinder. (Tillman v. Roberts 108 So. 62, Van Koten v. Van Koten 154 NE 146, Senate Document 43 & 73. Congress 1st Session, Wynehammer v. People 13 NY REP 378, 481)
  30. Militärdiktator George Washington teilte die Staaten (Vermögen) in Gebiete.(Nachrichten und Dokumente des Präsidenten Vo 1, pg 99. Websters 1828 dictionary for definition of Estate.)
  31. “Die Menschen” umfasst nicht Sie und mich. (Barron v. Bürgermeister & Stadtrat von Baltimore. 243 US 32)
  32. Die Regierung der Vereinigten Staaten wurde nicht auf dem Christentum gegründet. (Vertrag von Tripoli 8 Stat 154.)
  33. Es ist nicht die Pflicht der Polizei, Sie zu schützen. Deren Aufgabe ist es, das Unternehmen zu schützen  und Gesetzesbrecher zu verhaften. Sapp v. Tallahasee, 348 So. 2nd. 363, Reiff v. City of Philadelphia, 477 F.Supp. 1262 v. Lynch NC Dept of Justice 376 SE 2nd. 247.
  34. Alles in den “Vereinigten Staaten” ist zu verkaufen: Straßen, Brücken, Schulen, Krankenhäuser, Wasser, Gefängnisse, Flughäfen etc. (Ich frage mich, wer hat den Klamath See gekauft? Kann das mal jemand nachschauen?) (Executive Order 12803)
  35. Wir sind Humankapital. (Executive Order 13037)
  36. Die UN hat die Handlungen der Regierung der Vereinigten Staaten seit über 50 Jahren finanziert und besitzt nun jeden Mann, jede Frau und jedes Kind in Amerika. Die UN ist auch für das ganze Land in Amerika der uneingeschränkte Eigentümer.
  37. Die gute Nachricht ist, dass wir “unsere” fiktiven Verpflichtungen nicht erfüllen müssen. Sie können eine  fiktive Verpflichtung mit einer anderen fiktiven Verpflichtung ersetzen.
  38. Die Wirtschaftskrise und der Zweite Weltkrieg waren eine komplette Scharade. Die Vereinigten Staaten und verschiedene andere Unternehmen haben während der Wirtschaftskrise Darlehen auf der ganzen Welt vergeben. Die deutsche Infrastruktur in den 1930er Jahren, einschließlich der Eisenbahnlinien, wurde von den Vereinigten Staaten finanziert. Auf diese Weise konnten diejenigen, die sich selbst als “Könige”, “Premierminister” und so weiter bezeichneten, sich zurücklehnen und eine Partie Schach spielen mit echten Menschen. Denken Sie an all die Amerikaner, Deutsche und so weiter, die ihr Leben dafür gaben im Glauben, sie würden ihre Länder verteidigen, welche gar nicht existierten. Die Millionen von unschuldigen Menschen, die umsonst gestorben sind. Ist es nicht offensichtlich, dass die Schweiz nie daran beteiligt war? Das ist der Sitz der “Bank für Internationalen Zahlungsausgleich”. Kriege werden benutzt, um Sie abzulenken. Man muss einen Gegner haben, um die Illusion von “Regierung” aufrechtzuerhalten.
  39. Die “Vereinigte Staaten” haben nicht ihre Unabhängigkeit von Großbritannien oder König Georg erklärt.
  40. Die etymologische Bedeutung des Wortes Regierung heißt, den Geist zu kontrollieren. Vom Latinisierten Griechischen Wort gubernatio “Management, Regierung”, aus dem Altgriechischen κυβερνισμός, κυβέρνησις (kybernismos, kybernesis) “Lenkung, Lotsen, Führung”, von κυβερνάω (kybernao) “zu steuern, zu betreiben, zu führen, wie ein Pilot zu handeln” sowie dem Lateinischen mente “Geist”.

*IRS (Internal Revenue Service) angebliches US Finanzamt

 

Ein Weg zur Erkenntnis – Bin angekommen

Gepostet am

Wie ich dazu kam, mich für SWISSINDO zu engagieren….

Von einem Freund und Mitstreiter, verbunden mit größtem Respekt und Dank

Ich möchte demjenigen, der sich für eine Mitunterstützung von UN SWISSINDO
interessiert, mit diesem „kleinen“ Bericht gerne ein bisschen Hintergrundwissen und einen
groben Überblick verschaffen, worum es bei diesen Programmen eigentlich geht und wie
ich dazu kam, bei SWISSINDO zu landen… und was ich seither erlebt habe. Mein Bericht ist
ein wenig „angehaucht“ von allgemeinen Statements zur geltenden Rechtsordnung, weil
ich „das Recht“ irgendwann zu meinem Lieblingsthema gemacht habe und dieses Thema
einfach so gut wie alles beantwortet, was uns Menschen Sorgen bereitet. Damit trennt sich
möglicherweise im vorhinein schon die Spreu vom Weizen, denn diejenigen, die einfach
nicht glauben können, was in den über 80 Millionen Gesetzen steht, werden
wahrscheinlich keine Notwendigkeit für Veränderungen sehen und die Segel streichen. Die
anderen, die übrig bleiben, werden tendenziell zustimmen, dass bei uns im Land
irgendetwas nicht stimmt, die allgemeine Weltlage verbesserungswürdig ist und dass man
deshalb etwas unternehmen müsse. So einfach ist das Leben! Glaubt mir ruhig, dass ich vor
einiger Zeit selber noch zu den größten Schnarchnasen gehörte, bis ich förmlich dazu
„gezwungen“ war, das Rechtssystem zu studieren. Dann aber erwachte ich aus dem
Dornröschenschlaf meiner Unwissenheit und mir gingen langsam die Augen auf. Deshalb
also dieser Bericht, von dem ich glaube, dass er ein bisschen länger ausfallen wird, weil er
mir überaus wichtig ist. Für die Ungeduldigen unter Euch habe ich daher am Schluss eine
Zusammenfassung gemacht, damit ihr gleich sehen könnt, ob ihr eure Zeit mit SWISSINDO
verschwendet oder nicht.
[Obwohl ich dort mittlerweile sogar mit einem Amt beauftragt bin, ist die Sicht auf dieses
Thema eine rein private Betrachtung und nichts Offizielles. Ich halte es vor allem deshalb
privat, weil ich noch ganz neu bin und nicht so viel über SWISSINDO weiß, um für jedes
Detail meinen Kopf hinhalten zu können. Zudem kann ich mir das Wort „privat“ jetzt noch
leisten, weil es aktuell keine Vergütung für eine Mitarbeit gibt und dieser Bericht vor allem
ein persönliches Anliegen ist. Ich wollte lediglich meinen Beitrag leisten und euch eine
einfache Methode zeigen, wie wir unsere gemeinsame Lebenssituation und die von vielen
Menschen verbessern könnten…, wenn wir alle zusammenhalten und uns am Ende durch-
setzen.
34 Im Jahr 2012/13 hörte ich im Zusammenhang mit dem One People ́s Public Trust, kurz
OPPT, der mir damals über den Weg gelaufen war, das erste Mal etwas von einer Institution
namens UN SWISSINDO. Ich schaute mir das eine oder andere Dokument und Zertifikat an
und musste bereits nach wenigen Minuten feststellen, dass UN SWISSINDO mit den Rätseln
eines böhmischen Dorfes gleichzusetzen war und für mein näheres Interesse nicht in Frage
kam. Gestützt auf das solide Fundament meiner völligen Ahnungslosigkeit legte ich also
mein weiteres Studium ad acta und wandte mich wichtigeren Dingen im Leben zu. Es fehlte
zu diesem Zeitpunkt einfach der rechte Widerhall zu meinem damaligen Weltbild. Einige
Zeit später kam mir dann meine Insolvenz zuhilfe und ich sah mich gezwungen, Nachfor-
schungen zu betreiben, wo im Gesetz der Paragraph zu finden war, der es „meinem“
Insolvenzverwalter erlaubte, mir alle meine irdischen Besitztümer wegzunehmen. Unter
„alles“ verstand ich im weitesten Sinne all meine materiellen Besitztümer mit Ausnahme
meines Unterhemds.
Also nahm ich mein schweres Schicksal auf mich und machte mich an der irdischen Rechts-
ordnung zu schaffen in der erwartungsfrohen Hoffnung, diese einfach nur zu verstehen.
Mit einem groben Überblick sollte das ja schnell erledigt sein! Nur…, meine Nachforschun-
gen wollten einfach kein Ende nehmen. Bald leuchtete mir dies ein und bald wurde mir
jenes klar, aber als ich das eine verstanden hatte, kam mir das andere dazwischen und
mein ganzes schönes Rechtsverständnis war wieder über den Haufen geworfen. Die
Verwirrung nahm einfach kein Ende, bis ich begann, nach den Grundlagen des Rechts
Ausschau zu halten. Irgendwann fügte sich das Bild und ich bin dann doch noch irgendwie
durchgestiegen. Heute würde ich sogar behaupten, dass ich die rechtlichen Grundlagen
und Methoden unserer globalen Ausplünderung einigermaßen durchschaut habe. Mit dem
Erkenntnisgewinn ging natürlich auch die Veränderung meiner Betrachtungen auf dieses
irdische Geschäftsmodell einher und ich sah die Zeit als gekommen und einen gewissen
Antrieb, etwas daran zu verändern. Die Frage war nur: ich alleine? Und wie? Und Geld
hatte ich auch keines, um etwas zu unternehmen! Denn genau das hatten sie mir ja
kürzlich erst abgeknöpft. Jetzt war guter Rat teuer!
Es ist kaum zu leugnen, dass sich im Laufe der vergangenen Monate die Angelegenheiten
des täglichen Leben für die meisten von uns so derart verschlechtert haben, dass die
Rabiatheit von Recht und Ordnung nur noch mit intelligentem Widerstand oder mit
stoischer Selbstironie zu meistern ist. Die sogenannten Gesetze sind zu einer böswilligen
Lachnummer verkommen und wer seine Geldbörse nicht schnell und weit genug öffnet,
wird relativ zügig dazu gezwungen sein. Es ist im „Recht“ geradezu Mode geworden, wenn
der Unwille, die GEZ oder einen Strafzettel zu bezahlen, nach längerer Zeit mit einer
Haftandrohung beantwortet wird. Steuer- und Abgeabenlasten sind enorm angestiegen
und kleine und mittlere Unternehmen beklagen sich, dass ihnen kaum mehr etwas übrig
bleibt. Angestellte in größeren Konzernen oder öffentliche Angestellte oder Beamte
bemerken zwar noch nicht so viel von dem neuen Wind, der durch die Lande weht, aber
auch sie maulen (hinter vorgehaltener Hand) über die hohen Abgaben, die sie sich
gegenseitig abzwingen. Kürzlich hörte ich von einer 70-jährigen Frau, die partout ihren
Strafzettel nicht bezahlen wollte. Als 65.-€ oder so aufgelaufen waren, bekam sie, gerade
mit Gartenarbeit beschäftigt, in den Abendstunden Besuch von zwei Polizisten. Die Frau
sah schnell ein, dass die Lage bedrohlich war…, und sie würde schnell ins Haus rennen, um
die 65.-€ zusammenzukratzen… Aber weit gefehlt! Niemand wollte ihr Geld, denn man
nahm sie lieber zur Wache mit. Dieses Beispielchen klingt seicht und ungefährlich, aber es
zeigt die Daumenschrauben, die man angezogen hat. Mittlerweile hört man da noch ganz
andere Geschichten.
Kurzum, der einzelne Mensch, die Familien und viele kleine und mittelständische Unter-
nehmen haben zu kämpfen, um über die Runden zu kommen und werden nach allen
Regeln der Kunst von den Behörden drangsaliert und ausgeplündert. Insolvenzen und
Zwangsvollstreckungen haben beängstigende Ausmaße erreicht. Und wenn es nach den
offiziellen Statistiken geht, ertrinken alle Nationen geradezu in ihren Schulden. Ich fragte
mich früher öfters, woher denn die ganzen Schulden kämen und bei wem man diese denn
überhaupt schuldig war? Nach dem Studium der Rechtsordnung klärte sich diese Frage für
mich von ganz alleine und äußerst zufriedenstellend. Aber die Antwort selber entmutigte
mich schwer! Denn von diesen Schulden reden sie Tag und Nacht und parallel dazu
bombardieren sie uns mit der allerbesten ihrer Handelswaren, … nämlich mit Ohnmacht
und Angst.
Wer ihre Gesetze und Statuten ein bisschen studiert hat, stößt unweigerlich darauf, dass
Menschen gar keine Schulden haben können. Es geht einfach nicht! Nur Personen bzw.
Namen kann man für Schulden haftbar machen. Und weil es sowieso jeder weiß, spart man
sich am Ende die Frage, in wessen Besitz sich all diese sogenannten Personen denn
eigentlich befinden. Verzeiht mir bitte dieses Kauderwelsch, aber die Kundigen unter euch
wissen schon, was ich damit zum Ausdruck bringen will. Niemand von uns ist eine Person,
denn wir sind alle Menschen. Die Person wurde nur erfunden, um eine neue Identität zu
fabrizieren, der man das Ersparte und eine Menge Steuern abknöpfen kann. Das Thema,
etwas schuldig zu sein, ist also insgesamt ein sehr fragwürdiges Thema und kann keinesfalls
mit der Behauptung bewiesen werden, dass der lebendige Mensch identisch mit einer
legalen Person sei.
Als Gerechtigskeitsfan war ich also förmlich prädestiniert, wissen zu wollen, warum uns
Ordnung und Recht verkauft werden, wenn weit und breit von Recht und Ordnung nichts
zu sehen ist. Wer sich zum Beispiel ein bisschen mit der Jurisdiktion, in welcher er lebt,
befasst hat, dem ist aufgefallen, dass bereits mit der HJR 192 im Jahr 1933 der internatio-
nale Bankrott ausgerufen wurde und seither Notstandsrecht unser tägliches Leben
bestimmt. Die wenigsten wissen das, aber alle merken, dass irgendwas komisch ist.
Zeitgleich wurden Gold und Silber als Zahlungsmittel verboten und rechtmäßiges Geld als
solches wurde abgeschafft. So mancher mag sich jetzt verwundert die Augen reiben, aber
lasst uns einfach nur die einschlägigen Rechtsdefinitionen und Statuten betrachten, wo all
dies messerscharf und Wort für Wort belegt ist. Wir können uns unsere eigenen Vorstel-
lungen, Erfindungen und Meinungen über die Gesetze sparen, denn nur wenn es irgendwo
steht, dann gilt es auch. Und tatsächlich! Irgendwo steht es! Und man kann es sogar finden.
Jedenfalls ist dasjenige, was man heute als „Geld“ bezeichnet, lediglich ein Papierschnipsel,
den sich unsere Regierung bei der Zentralbank ausgeliehen hat und dem man glaubt. Und
dieser Schuldschein ist verknüpft mit der Zusage der Regierung, dass die Bevölkerung,
besser der Steuerzahler, für diesen Papierschnipsel haftet. Das setzt natürlich voraus, dass
man vorher ein Gesetz verabschieden muss, mit dem man das Volk zum Steuerzahler
erklärt. Und weil wir alle Muhhh gerufen haben, scheint das Gesetz nun für uns alle zu
„gelten“. Ich frage euch ernsthaft, wie es sein kann, dass man z.B. auf sein eigenes
Grundstück Grundsteuern bezahlen muss und welche Konsequenz die Folge ist, wenn man
es nicht tut. Wer ist denn nun der tatsächliche Eigentümer unserer Häuser? Das ist z.B. eine
interessante Frage, die nie jemand stellt.
Zusammenfassend kann man also mit Fug und Recht und gestützt durch die „geltenden“
Gesetze behaupten, dass hier auf der Erde ein Schuldsystem existiert und viele Menschen
tagein tagaus mit nichts anderem beschäftigt sind, als sich um ihre tägliche Existenz zu
sorgen. Demzufolge werden die meisten von uns der Meinung sein, dass es so nicht endlos
weitergehen kann. Mit Ausnahme derjenigen natürlich, die dieses System erschaffen haben
und die seine Profiteure sind. Was haben sie getan? Die schlichte Antwort ist, dass sie eine
Rechtsordnung erschaffen haben, die als das oben schon beschriebene „Seerecht“ bekannt
ist. Der Rechtskreis des Seerechts ist mittlerweile weltweit in Anwendung. Er lebt alleine
und ausschließlich von Vermutungen, die man gegen einen haftenden Schuldner zu Felde
führt, um diesen auf der Basis von zwölf Schlüsselvermutungen in die Haftung zu zwingen.
Widerlegt man diese Vermutungen nicht, oder stimmt man ihnen stillschweigend zu, dann
hat man seine Chancen verspielt und muss am Ende die Zeche bezahlen. Der Mensch ist
zur haftenden Person in einem Schuldsystem geworden.
150 Die Methode, wie man aus dem Seerecht heraus und wieder zurück in seine alten Geburts-
rechte und Bürgerrechte kommt, ist keine Aktion von zehn Minuten und auf Anhieb nicht
allzu leicht zu verstehen. Warum auch? Von Sicht der Piraten des Seerechts, pardon, des
Gesetzgebers aus, ist das gegenwärtige Rechtesystem optimal…, für sie! Sie verstehen es ja
und das Abschöpfungssystem funktioniert einwandfrei und so möchte man es unter allen
Umständen aufrechterhalten. Diese Methode ist ein alter Hut, denn wie der Finanzminister
von Ludwig XIV. schon vor ein paar hundert Jahren wusste, liegt die Kunst, Steuern einzu-
nehmen darin, dass man die Gans rupft, ohne dass sie schreit.
Obwohl ich mich über meine damalige Unwissenheit noch immer echauffieren könnte,
müssen wir nicht länger alle Ungerechtigkeiten aufzählen, denn viele von uns erleben sie
Tag für Tag am eigenen Leib. Eine Umfrage unter unseresgleichen würde ohnehin zu Tage
fördern, dass wir längst wissen, worum es ihnen geht und worum sich alles dreht: es geht
ihnen ausschließlich um unser Geld! Es ist am Ende unsere Liquidität, unsere Energie und
unsere Arbeitskraft, die sie sich unter den Nagel reißen werden, egal um welchen Preis.
Schlimmstenfalls wird dem Gehorsam durch Anwendung ihres Piratenrechts ein wenig
Nachdruck verliehen. Aus Ängstlichkeit spielen die meisten von uns bis zu einem gewissen
Grad mit und fügen sich. Sobald aber der Bogen überspannt wird und es an die familiäre
Substanz geht, schlägt die Fügsamkeit der Leute in Widerstand um und der Ruf nach mehr
Polizei wird lauter…, von Seiten der Politik natürlich. Und dann blättert jemand zufällig in
den Statuten des Departments of Justice und fragt sich verwundert, warum es die Aufgabe
der Polizei ist, die Regierung zu schützen, anstatt das sogenannte Volk. Irgendwie habe ich
fälschlicherweise immer angenommen, dass es die Aufgabe des Staates wäre, die Rechte
und den Besitz der Menschen zu schützen, anstatt die der Regierung. Und irgendwie fragt
man sich ernsthaft, wann denn jemals die Menschen wieder in Frieden und unter
wirtschaftlich vernünftigen Umständen zusammenleben können. Die realistische Antwort
lautet: nie! Das war nie die Absicht und so war das nicht gewollt. Warum? Weil es in den
Gesetzen steht! Dass solch illustre Wunschvorstellungen von Frieden und Freiheit etc. nicht
eintreten dürfen, steht in genau den Gesetzen, von denen wir annehmen, dass sie für uns
gelten. Wozu wundern wir uns also? Nichts dergleichen wird sich einfach in Wohlgefallen
auflösen und das ist amtlich.
Also landen wir irgendwann bei der Frage, was wir tun können, damit es anders wird. Viele
von uns haben schon darüber nachgedacht und es gibt tolle Lösungen und Mechanismen,
vor allem in unseren Köpfen, die einer vernünftigen Antwort auf dieses Dilemma das
Wasser abgraben. Denn die korrekte, systemgetreue Antwort sollte eigentlich lauten, dass
wir letztlich eh nichts dagegen tun können. Das Seerecht setzt sogar noch eins drauf. Dort
wird vermutet, dass unsere diesbezügliche Untätigkeit kein Zufall ist, denn mit ihr beweist
sich von selbst, dass alle Verwaltung wunschgemäß eingerichtet ist und alle Beteiligten
zufrieden sind. Wir haben es so gewollt, also hat man es so gemacht. Alles ist gut, denn
kaum einer meckert, die Rechtsvermutung wird nie widerlegt und so gilt unsere Nicht-
widerlegung als Gesetz. Meine Ausdrucksweise und Herleitung ist bestimmt gruselig, aber
trotzdem mache ich keine Späße, wenn ich euch damit zeigen will, wie das System denkt.
Warum ich mich mit dem Recht so lange beschäftigte, hatte ohnehin nur einen kapitalen
Grund. Er bestand einfach nur darin, dass ich meine Ruhe haben wollte. Und mir war klar,
dass ich nur Ruhe haben konnte, wenn andere Ruhe gaben. Und meine große Frage war
immer schon, wie ich es zustandebrachte, andere davon zu überzeugen, mich in Ruhe zu
lassen! Später wusste ich, dass ich nach Rechtsstille und Rechtshemmung gesucht hatte.
(Ich habe sie übrigens irgendwann sogar gefunden). Und dann habe ich mich gefragt,
woher die das Recht nahmen, sich einzumischen und ich stieß auf das obige Seerecht und
dass dort Piraten das Sagen hatten. Deren Devise ist schlicht und einfach, dass der Stärkere
gewinnt. Pfeif` auf Gesetze, denn ganz am Schluss gewinnt immer der mit dem größeren
Enterhaken. Bis mir das klar geworden war! Ich konnte mich einfach nie von dem Gedanken
trennen, dass Gesetze irgendetwas zu bedeuten hätten. Im Seerecht haben sie ausschließ-
lich nur die Bedeutung, dass Leute vollkommen davon überzeugt sein sollen, wie bedruck-
tes Papier von früh bis abends ihr Leben bzw. ihren Geldbeutel bestimmen darf.
Es wäre ein Kinderspiel, die Geltungskraft des Seerechts zu widerlegen, aber seine para-
sitären Erfinder würde das kaum beeindrucken. Ein Pirat hat schließlich auch seine Ehre.
Und dann stieß ich auf das Landrecht. So etwas gibt es auch, fragte ich mich zuerst, denn201
ich wusste damals noch nicht, was das war und wie man überhaupt dorthin gelangen
konnte. Die schönen Geburtsrechte, das Schöpferprinzip, die Bürgerrechte, den freien
Willen und was sonst noch alles Brauchbare es dort gab, dies alles schien mir unerreichbar,
so verzwickt hatten sie ihre rechtlichen Fallstricke ausgelegt.
Letztlich habe ich nach vielen Monaten des Forschens doch noch die ganze Rechtsproble-
matik für mich gelöst, aber ich sehe den schnellen Weg nicht, wie sich andere aus diesen
Fesseln befreien könnten. (Das Zentralproblem übrigens ist der „Name“, mit dem angeblich
ein Vertrag besteht). Der Weg wäre steinig und anstrengend und weil jeder so beschäftigt
mit seinen täglichen Angelegenheiten ist, sehe ich eine Besserung der persönlichen Lage
auf einen Schlag einfach nicht. Es gibt zwar eine Abkürzung, aber sie wäre im besten Fall
etwas für das eine halbe Promille der Bevölkerung, die zu den Mutigen zählt, weil sie eh
nichts mehr zu verlieren hat. Also ade, du schnelle, schlanke Lösung im sogenannten Recht!
Und dann lief mir im Mai SWISSINDO wieder über den Weg! Ich war anfangs wieder nicht
überzeugt und ich hörte nur durch gutes Zureden eines vertrauten Menschen zu, wobei ich
folgendes erfuhr…
UN SWISSINDO bedeutet im Grunde nichts anderes, als ein antikes Riesenvermögen,
welches asiatische Königsdynastien über die Jahrhunderte beiseitegelegt und angehäuft
hatten. Es versteht sich von selbst, dass diese Werte vor allem mit Gold zu tun haben,
welches auf der Erde schon immer als das eigentliche Geldmittel angesehen wurde, da
man ansonsten keine Kriege darum geführt hätte. Der Halter und Exekutor dieser Treu-
handstiftung wird M1 (Monetary One) genannt. Er hütet dieses Vermögen mit Sitz in
seinem Heimatland Indonesien seit Menschengedenken. Der aktuelle M1 ist der 681-te in
einer langen Reihe von Hütern und sein Name ist zu lang, um ihn mir jemals fehlerfrei
merken zu können. Man nennt ihn auch Hon Bapak oder Mr. Sino M1, so wie er im Internet
bezeichnet wird. Der Stiftungszweck des Vermögens ist und war immer schon, dieses ange-
häufte Trillionenvermögen an die Menschheit zurückzugeben, der es rechtmäßig gehört.
228 Das ist schon gleich das erste, was viele sich einfach nicht vorstellen können, wie es ja 2012
auch bei mir der Fall war. Jemand will den Menschen etwas zurückgeben? Und noch dazu
Geld! Wo gibt`s denn sowas? Wofür denn? Das glaubt dir doch kein Mensch! Ich mit
meinem Superrechtsverständnis könnte sogar beweisen, dass man den Menschen nichts
zurückgeben kann, denn das Seerecht hat es glatt fertiggebracht, diese sogenannten Men-
schen im letzten Jahrhundert noch abzuschaffen. Ich behaupte beileibe nicht, dass es keine
Menschen gibt. Ich behaupte nur, dass das Seerecht das vermutet und dass keiner von uns
je auf die Schnapsidee gekommen wäre, diese Vermutung zu widerlegen! Das ganze
Seerecht besteht praktisch aus dieser einen Vermutung! Also muss die Absicht der
Rückgabe von Geld an alle Menschen doch in Frage gestellt und als äußerst zweifelhaft
betrachtet werden, oder? Von der Menschenfreundlichkeit dieses sogenannten M1 einmal
ganz abgesehen! So also dachte ich, als ich von der Absicht der Auszahlung zum ersten Mal
gehört hatte. Andere hätten sich vielleicht gefreut, aber mir war mein Rechtssystem zu
Kopfe gestiegen und ich ahnte schwere Widerstände seitens des Systems! Denn mein
Studium hat mir eindeutig klargemacht, dass die Menschen zur Ausbeutung da sind, aber
nicht, um selbiger zu entkommen.
Jetzt versteht ihr vielleicht besser, dass wir gleich das erste fette Problem haben, wenn ihr
euch für eine Mitunterstützung interessieren solltet? Wie soll SWISSINDO goldgedecktes
Geld auszahlen, wenn es die Menschen, denen es gehört, rechtlich gar nicht gibt? Oder
anders ausgedrückt…, im Seerecht verfügen nur legale Personen über ein Konto. Und
Eigentümer (Erschaffer) des Kontos ist immer eine Bank. Das ist ein phänomenaler
Riesenunterschied zu dem, was wir glauben, wie es wirklich ist. SWISSINDO müsste uns ja
alle zu rechtmäßigen Anspruchsberechtigten machen oder auf gut deutsch, uns alle wieder
in Menschen zurückverwandeln. Das alles ging mir durch den Kopf. Ich zweifelte nicht, dass
die guten Absichten von Hon Bapak bestanden, aber ich musste ernstlich anzweifeln, dass
das Vorhaben je gelingen würde.
Eigentlich wollte ich mit meinem Bericht ja um eure Mithilfe werben, aber ich befürchte,
dass nicht jeder sofort begeistert sein wird, wenn diese Mitarbeit beschwerlich ist und
nach guten Nerven verlangt.
SWISSINDO agiert aus dem Recht des Landes heraus und die oben angesprochenen
Geburtsrechte besagen, dass die Werte der Erde allen Menschen gehören und niemand
anderem. Das Gold z.B., abzüglich der Schürfkosten natürlich, gehört einem jeden von uns
zu gleichen Teilen. Und diese Aussage ist rechtlich einwandfrei und sie begründet den
rechtmäßigen Titel jedes einzelnen Menschen auf diesen Wert. So ist es in den Grundlagen
verbrieft. Da jede Aktion auf Erden im rechtlich korrekten Sinn über ein Treuhandverhältnis
ausgedrückt werden muss, könnte man auch sagen, dass die Menschen die rechtmäßigen
Titelinhaber dieses Vermögens, also die Begünstigten und Hon Bapak dessen rechtmäßige
Exekutor ist. Ein Exekutor hält das höchste Amt in einer Stiftung und seine alleinige
Aufgabe ist es, den Stiftungszweck zu erfüllen, der salopp ausgedrückt in etwa lautet: die
Menschen sollen endlich ihren rechtmäßigen Anteil zurück in ihre Hände bekommen!
Es ist nicht so, dass die vielen M1 dieses Vorhaben nicht schon mehrmals versucht hätten,
natürlich vollständig unbemerkt vor den Argusaugen der maritimen Presse. Aber bisher lief
jeglicher Versuch den Interessen der mächtigen Piraten zuwider und die Auszahlungsvor-
haben scheiterten ein ums andere Mal.
Ich nehme einmal an, dass all diejenigen, die diesen Bericht bis hierher gelesen haben,
ohnehin schon aufgewacht sind und nicht mehr ganz so tief schlummern, wie ich es in der
Zeit vor meiner Insolvenz getan hatte. Also kann ich ruhig meine private Sichtweise der
Dinge ungetrübt und so transparent und offen wie möglich zum besten geben. Ihr habt
bestimmt nichts dagegen, denn euch kann eh nichts mehr erschüttern, stimmt`s? Dann

will ich euch auch nicht mit der nächsten Geschichte verschonen, mit der jüngeren Geschichte
von SWISSINDO, deren Hintergrund nur ganz wenige kennen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Idee von Roosevelt (FDR) und Churchill verwirk-
licht, aufgrund des Feindstaates Deutschland (und Japan) eine Völkergemeinschaft zu
konstituieren, damit ein solch grausiger Krieg nicht noch einmal auf der Welt geschehen
sollte. Dieser Bund ist heute als die Vereinten Nationen (UN) bekannt. Nicht bekannt
jedoch ist, dass SWISSINDO der Geldgeber und Financier für dieses humanitäre Konstrukt
war ..Schrägstrich ist… und damit -fachlich korrekt ausgedrückt- als der rechtmäßige
Prinzipal und Kreditor der UNO fungiert. Macht euch über das Seerecht keine Sorgen, denn
keine Suchmaßnahme in der Welt des Internets würde hierüber eine Offenlegung zu Tage
fördern! Aber viele von Euch könnten sich vielleicht wundern, warum nur immer von einem
UN-Generalsekretär die Rede ist. Der geschäftsführende Sekretär ist nicht das Problem und
er ist allseits bekannt, aber wo steckt der Prinzipal, wo ist der Chef, der Chairman of the
Board, abgeblieben? Ist das nicht sonderbar? Er wird nirgends erwähnt, nur sein erster
Sekretär!?! (Dasselbe könnt ihr übrigens auch bei der NATO feststellen)
Wir wollen jetzt nicht tiefer gehen, aber jeder kann sehen, was aus der UN seither gewor-
den ist und was die UN in den vergangenen 70 Jahren gemacht hat. Die vielen Kriege, die
sie nicht verhindert hat, sind in meinen Augen und im Endergebnis eine vollständige
Katastrophe! Die Welt hat sich nicht verbessert, die Anzahl der Kriege hat sich ver-x-facht
und Menschen sterben in Hungersnöten oder an Krankheiten oder an der Pharmaindustrie.
Das Resume der UN nach genau 70 Jahren könnte – und ich wiederhole mich bewusst- als
ein Fiasko und Desaster für die Menschheit bezeichnet werden. Und eindeutig ist, dass das
nicht im Sinne ihres Geldgebers war. Aber darauf wollte ich eigentlich gar nicht hinaus!
Wenn auch die Finanzierung der UN durch SWISSINDO nicht belegt werden kann, so kann
es dennoch ein nächstes Vorhaben, das knapp 20 Jahre später folgte. Im Jahr 1963 fand ein
Treffen zwischen dem damaligen M1, dem INDOnesische Präsident Soekarno, und dem US-
Präsidenten John F. Kennedy statt und man unterzeichnete im Green Hilton Hotel in der
Schweiz (SWISS) ein Abkommen. Was war der Grund? Um die Allmacht der Federal Reserve
Bank zu brechen, hatte JFK die Idee, den gold- bzw. silbergedeckten Dollar in der amerika-
nischen Republik wieder einzuführen. Dieses Unterfangen hätte epochale und internatio-
nale Folgen gehabt. (Die Eingeweihten unter euch wissen, dass es 1963 die amerikanische
Republik schon 100 Jahre nicht mehr gab, bzw. diese von einem Piraten- bzw.
Firmenkonstrukt namens WASHINGTON DC. Übernommen und überlagert worden war.)
Diese Geschichte ist gut belegt und ein offenes Geheimnis. Die große Frage damals aber
war, woher Kennedy nur das ganze Gold und Silber für die Deckung der neuen
amerikanischen Währung nehmen sollte. Es mussten Billionenwerte sein, um eine ganze
Volkswirtschaft abzudecken. Der indonesische Präsident Soekarno bot zweckgebunden und
stiftungsgemäß seine Hilfe an und steuerte einen Teil aus dem SWISSINDO-VERMÖGEN als
der autorisierter Exekutor und M1 bei, um die komplette amerikanische Währungabzudecken.

Jeder von uns kennt die Geschichte um JFK und seiner Familie. Acht Tage,
nachdem die Tinte dieses Abkommen in der Schweiz getrocknet war, wurde Kennedy
erschossen und Soekarno wurde, zurück in der Heimat, unter Hausarrest gestellt. Das
Projekt, den Menschen echtes Geld und ein Vermögenssystem zurückzugeben, scheiterte
wieder einmal.
Einige wenige der wertgeschätzten Leser dieses Berichts, die den One People ́s Public Trust
(OPPT) kennen, müssen schon relativ weit vorgedrungen sein, um die nächste SWISSINDO-
Anstrengung zu verstehen, den Menschen ihren Besitz zurückzugeben. In den Jahren 2010
bis Anfang 2013 nämlich versuchte eine Handvoll Leute, alles Insider und Juristen im
Großbankengeschäft, das Bankensystem auf seine Tauglichkeit für die Menschheit zu
untersuchen. Das Ergebnis wurde als Paradigma-Report publiziert und endete für das
komplette Bankensystem in einem Fiasko. Das Resultat war, dass die Banken ein Schuldskla-
vensystem etabliert hätten und dieses sofort zu beenden sei. Wer von euch den OPPT
kennt, der kennt auch die Angriffe auf diesen „Fake“. Die Presse war damals ganz wild
darauf, OPPT und seine „Anhänger“ als völlig abstrus und wirr darzustellen. Abstrus und
wirr waren jedoch lediglich die Regeln desjenigen Rechts, nach welchem das Bankensystem
unter Ausnutzung all seiner Bestimmungen damals zwangsvollstreckt wurde. Hat jemand
von euch etwas davon bemerkt? Habt ihr das Gefühl, dass eure Hausbank zwangsvoll-
streckt ist? Natürlich nicht! Die Piraten wussten es, das zu verhindern! Aber rechtlich
gesehen erfolgte diese Zwangsvollstreckung unwiderlegbar! Diese Tatsache kann man
sogar einem Rechtsgelehrten innerhalb von fünf Minuten beweisen.
Wenn jemand gerne wissen möchte, was genau diese Regularien waren, nach denen das
Schuldsklavensystem auf der Erde beendet wurde, dann ist dieses Recht ein spezielles
Handelsrecht, welches heute weltweit in Verwendung ist? Es handelt sich um den soge-
nannten UCC. Dieser Uniform Commercial Code ist ein riesiges Konvolut von Finanz- und
Handelsbestimmungen, nach dessen Regelwerk der gesamte internationale Handel (im
Seerecht) stattfindet. Wenn euch vielleicht TTIP was sagt oder CETA? Dann wisst ihr auch,
warum man dieses private Handelsrecht geheim hält? Ja, ihr hört richtig! Der UCC ist
astreines Privatrecht für private Firmenkonstrukte. Was geht es also die Öffentlichkeit an?
Und glaubt bitte auch nicht, dass die tausenden von Seiten des UCC jemals ins Deutsche
übersetzt worden wären. Wozu auch? Er wird lediglich angewandt, aber etwas darüber zu
wissen ist für uns in dem Fall nicht notwendig. Was also seine Regeln sind, hat uns als
Öffentlichkeit überhaupt nicht zu interessieren!
Sollte also die nächste Steuer anstehen oder die Bezahlung von Strafzetteln oder Müll-
beseitigungsgebühren oder „GEZ“ eingefordert werden, dann denkt bitte an den UCC.
Denn er hält alle Bestimmungen bereit und sagt euch genau, warum ihr sie alle zu bezahlen
habt. Aber denkt auch an den Englischkurs, den ihr vorher belegen müsst!
Wie ihr seht, ist dieses Thema uferlos, aber die wenigsten von uns wissen wenig oder gar
nichts über diese wichtigste und maßgeblichste aller Rechtsordnungen im Seerecht
Bescheid. Sie verfolgt uns auf Schritt und Tritt. Und wer darüber nichts weiß, kann von
vorne nach hinten ausgebeutet werden. Wer nichts von der unwiderlegten Rechtsver-
mutung weiß, die man nach Fristablauf zur kommerziellen Wahrheit erklärt, ist praktisch
aufgeschmissen. So kann man gezwungen werden und der UCC ist der technische
Mechanismus, das private Gesetz, hierzu.
Um nochmals auf den OPPT zurückzukommen: wer die Rechtsvermutung einer Behörde
nicht fristgerecht widerlegt, hat also einem Vertrag stillschweigend zugestimmt und haftet
für seine Bezahlung. Das ist eines der Grundübel, warum man eure Haftung (und
Bezahlung) erzwingen kann, denn ihr habt ahnungslos einem Vertrag zugestimmt und
Verträge sind wie man weiß, immer einzuhalten. Und genau das haben die Leute von OPPT
gemacht. Sie haben den Wert der Menschen eingefordert und das komplette Banken – und
Regierungssystem, was dasselbe ist, nach diesen Regel des UCC zwangsvollstreckt. Denn
der Paradigma-Report blieb weltweit unwiderlegt! Keine Bank hat sich die Mühe gemacht,
auf ihre selbstgemachten Bestimmungen auch nur zu reagieren, geschweige, den Paradig-
ma-Report zu widerlegen.
Der Punkt aber, auf den es mir ankommt, ist wiederum, dass SWISSINDO für die Deckung
aller Schulden der Welt hätte aufkommen wollen. Wenigstens bestanden bereits Kontakte
und die Absicht hierzu. Irgendwie ist alles in die Hose gegangen und ich will nicht weiter
spekulieren, aber wieder einmal hätte das SWISSINDO-Vermögen ausgereicht, um die
komplette Welt zu entschulden, die Bankstrukturen aufrecht zu erhalten und die Zahlungen
an die Menschheit stattfinden zu lassen. Aber wie gesagt wurden alle Bemühungen ein
weiteres Mal untergraben, von wem auch immer. Denn nichts dergleichen wird je von den
Piraten erlaubt werden und jegliche Vorhaben werden unterdrückt! Jetzt sind weitere fünf
lange Jahre vergangen und noch immer ist nichts geschehen und wie eingangs erwähnt, ist
alles nur noch viel schlimmer geworden. Den Menschen steht teilweise das Wasser bis zum
Hals und so mancher weiß nicht mehr ein noch aus.
Und jetzt gerade, wo ihr dieses Schreiben lest, ist es wieder einmal soweit! SWISSINDO
möchte den Menschen nun endgültig ihre Werte zurückgeben. Es gibt viele Meldungen im
Internet und viele Ankündigungen von Hon Bapak, M1, den 681-ten in der langen Reihe
derjenigen, die dieses Amt ausübten. Und dieses Mal soll der Verteilungsweg ein anderer
sein. Denn dieses Mal hat man sich entschieden, den Weg von Mensch zu Mensch zu
gehen. Es sollen Gruppen und eine Struktur aufgebaut werden sowie Verteilungspunkte,
um den Menschen ihre Werte zurückzugeben. Wir Menschen werden es dieses Mal selber
sein, die sich gegenseitig helfen, sowie wir es selber sind und nicht die Piraten, die ihre
Mitmenschen täglich ausplündern, …wenn wir einmal ganz ehrlich sind! Man bezahlt uns
alle für die Plünderung unserer Mitmenschen und wir tun das nur, weil es in den Gesetzen399
steht und weil unsere Existenz offenbar davon abhängt. Wie tief nur sind wir gefallen! Es ist
bestimmt bequem und eine feine Ausrede, wenn man sich hinter einem halben Meter
Verwaltungsanweisungen verstecken kann. Letztlich tun wir es, weil wir denken, dass diese
Gesetze ok und gültig sind. Wes ́ Brot ich eß, des` Lied ich sing!
Und jetzt setzen wir Mitstreiter uns dafür ein, dass wir selber und unsere Mitmenschen
ihren rechtmäßigen Anteil wieder zurückbekommen und halbwegs vernünftig leben
können. Vielleicht könnte man so SWISSINDO am besten erklären!
Das Projekt, um das es SWISSINDO in einem ersten Schritt geht, ist zweigeteilt:
1. Mit dem M1-Voucher soll zunächst jeder Mensch auf der Erde ein monatliches Grund-
einkommen von 1200 Dollar erhalten. Hinzu käme ein Treuhandfond, ein Stiftungsver-
mögen für jeden einzelnen von uns, aus welchem man sich einige langgehegte Wünsche
erfüllen kann.
2. Der zweite Bestandteil des Programms ist das sogenannte Schuldenbefreiungszertifikat
(Dept Burden Liberation Certificat). Damit kann jeder einzelne Kredit- oder Darlehens-
schulden in Höhe von maximal 137.000 Dollar entlasten. Wir erwarten in Kürze die
Freigabe!
Der Weg der technischen Abwicklung steht bereit und der verwaltungstechnische Ablauf,
wie all das gehandhabt werden soll, ebenso. Da der M1-Voucher als allererstes zum Tragen
kommt, sage ich euch kurz, welche Aufgabe auf euch zukäme, wenn ihr uns diesbezüglich
helfen wollt. Es geht zunächst um ein entsprechendes Zertifikat, -jederzeit durch das Inter-
net zugänglich-, das ausgedruckt und zusammen mit einem SWISSINDO-Mitarbeiter ausge-
füllt werden muss. Zum Beweis, dass es Lieschen Müller war, die dieses Zertifikat
beansprucht, wird ein Lichtbild vorne drauf geklebt und Lieschen siegelt ihren Anspruch
mit einem Daumenabdruck. Das Geschrei ist teilweise groß, aber der Daumenabdruck
beweist, dass Lieschen ein ganz einzigartiger, lebender Mensch und keine Maschine oder
ein Roboter ist.
Letztlich gibt sie ihrer Bank durch das Zertifikat bekannt, dass sie nun Anspruchsberechtigte
eines SWISSINDO-Kontos bei einer indonesischen Bank ist und der Auszahlungsprozess
nach ihrem freien Willen stattzufinden hat. Das Grundeinkommen fließt also von einer
indonesischen Bank zur Hausbank, das Know-how jedoch von Mensch zu Mensch.
Wer jetzt gleich in Euphorie ausbricht, hat oben nicht aufgepasst und sollte sich noch etwas
zügeln, denn man würde es kaum für möglich halten: das etablierte Bankensystem hält von
dieser Idee nicht allzu viel und unterdrückt es wie es nur geht. Auf gut deutsch konnten
bisher leider noch keine Auszahlungen erfolgen. Und es ist bis dato nicht bekannt, wann die
erste stattfinden wird. Warum? Dieses Programm stellt die Welt auf den Kopf und ist eine
große Gefahr für das aktuelle Geschäftsmodell der Banken, weil jemand, der keine
Schulden mehr hat oder ein Grundeinkommen erhält, nicht mehr so leicht kontrollier- und
erpressbar ist. Denn nicht einmal das Finanzamt könnte Einwände erheben, weil das Geld,

welches ankommen soll, bereits von SWISSINDO versteuert wurde. Selbst die ausführende
Hausbank erhält eine Provision in Höhe von 1,5%.
Ich möchte euch nicht enttäuschen oder entmutigen, denn ihr fragt euch bestimmt, was
eine Aktion soll, die noch gar nicht funktioniert! Die Frage ist berechtigt, aber ich muss
mich noch ein paar Absätze in Hinhaltetaktik üben und euch auf später vertrösten.
Ich rudere jetzt schon einige Tage im SWISSINDO-Boot mit und möchte euch zunächst
berichten, was ich seit der kürzlichen Veröffentlichung dieses ersten Programms durch den
M1 erlebte. Als erstes versteht es sich ja praktisch von selbst, dass unsere kleine
SWISSINDO-Truppe wenig Wirkung entfalten wird, wenn wir so wenige bleiben und es
keine Leute gibt, die Schlange stehen, um ihre Zertifikate einzufordern. Also suchen wir
natürlich Helfer (Delegierte), die uns dabei unterstützen nach dem Motto, dass es der eine
dem anderen sagt. Da wir alle bislang unentgeltlich und humanitär für SWISSINDO arbei-
ten, denke ich, dass wir es gar nicht nötig haben, uns mit diesem Vorhaben mehr Streß
anzutun, als wir im Leben ohnehin schon haben. Also gilt die Devise, dass wir anderen aus
Überzeugung helfen wollen und nicht, weil wir Angriffe, Reibungsverluste und endlose
Diskussionen brauchen, ob an SWISSINDO etwas dran ist oder nicht. SWISSINDO gibt es in
dieser Form seit 1887, da wird schon etwas dransein. Das Seerecht wurde ein paar Tage
vorher, nämlich 1871 weltweit eingeführt! Da hatte man einfach schlechte Karten, aber
SWISSINDO hat trotzdem nie locker gelassen. Der Stiftungszweck verbietet das. Zudem
wissen wir selber, dass das existierende System diese Programme zu verhindern sucht und
demnach ist es abzusehen, dass wir Gegenwind bekommen, je schneller wir wachsen und
je größer unsere Gruppe wird. Die Presse wird dabei wie immer die erste Geige spielen.
Also wollte ich nur ein wenig vorbauen, bevor wir uns mit Misserfolgen, Falschinfos und
enttäuschten Mitarbeitern herumplagen müssen. Die Fakten auf dem Tisch, finde ich, wäre
dazu die passende Alternative.
Der Gegenwind ist praktisch schon aufgezogen und zwar in Form von Einwänden, die ihren
Ursprung in den Köpfen unserer Mitmenschen haben. Denn dass wir durch Schulaus-
bildung und Erziehung vorbelastet sind und dass gerne jeder darauf besteht, im Recht zu
sein, ist ebenso nichts neues. Da tut man vieles als Mist ab, das einem geholfen hätte und
umgekehrt. Derlei Reaktionen sind wohl nicht zu vermeiden. Wer aber ein Grundeinkom-
men von ca. 1000.-€ nicht brauchen kann, der bietet sich auch nicht gerade als SWISSINDO-
Kandidat an. Wir müssen gottlob niemanden dazu zwingen. Wenn jeder tut und lässt, was
ihn in seinem freien Willen und ohne anderen zu schaden bewegt, dann ist das völlig in
Ordnung. Trotzdem sind mir einige Einwände gegen dieses erste Programm über den Weg
gelaufen, die ich ein bisschen zurechtbiegen möchte, um eventuellen Ungereimtheiten im
Hinblick auf SWISSINDO vorzubeugen:
… man kurbelt die Inflation damit an! Obwohl ich mir eine geraume Zeit die Bankengesetze
angeschaut habe, wäre ich selber auf diese Idee erst gar nicht gekommen. Die Zahlungen
sind goldgedeckt und selbst die Hausbank bekommt bei den Auszahlungen (Payments)
ihren Teil der Provision, so wie das Finanzamt seine Steuern erhält. Aber entscheidend ist
doch, dass es sich bei den Zahlungen um goldgedecktes, „echtes“ Geld handelt. Wie soll
also der Auszahlungsbetrag an Wert verlieren, wenn sich die Goldstückchen nicht vermeh-
ren, die diesen Wert decken? Inflation ist die Erhöhung der Geldmenge im Verhältnis zu
den Werten, die diese repräsentiert. Wenn zusätzliches Geld ins Spiel kommt, die durch
zusätzliche echte Werte gedeckt ist, dann scheint mir dieses Argument recht
unsubstantiell. Und wurden übrigens Inflationen nicht immer dann künstlich ausgelöst,
wenn die Piraten wieder einen großen Fischzug planten? Ein Lehrbeispiel für Interessierte
hierzu wäre die Hintergrundgeschichte zur großen Depression des Jahres 1929.
… die Formalitäten, Delegierter zu werden, sind recht anspruchsvoll. Man braucht einen
Skype-Account und muss seinen tatsächlichen Namen preisgeben und sogar seinen
Fingerabdruck aufdrucken. Damit verwirkt man quasi sein restliches Leben! Und Regeln zu
alledem gibt es auch noch. Es sollen sogar sogenannte SWISSINDO-Ministerien mit uns
Delegierten besetzt werden, quasi im Sinne einer Weltregierung. Wollten wir nicht endlich
frei von Lasten und Zwängen sein?
Ja, das muss ich zugeben, das wollten wir schon lange! Ich tippe sogar auf ein paar hundert
Jahre. Aber bisher ist nie etwas geschehen und jetzt besteht die große Möglichkeit, dass
die Menschen selber etwas verändern können. Dank dieses Stiftungsvermögens, welches
uns allen nun zur Verfügung steht. Wir müssen es nur noch durchsetzen und es sieht für
mich ganz danach aus, dass die Zeit jetzt reif dafür ist. Wer Formalitäten nicht mag, so wie
ich einer bin, der sollte vielleicht etwas anderes machen. Jedenfalls habe ich mich
durchgekämpft und mit ein bisschen Hilfe der zuständigen Delegierten habe ich es am Ende
doch noch geschafft, durch meine SOE`s, SMO`s und P&C`s etc. zu kommen. Selbst einen
Lebenslauf habe ich angefertigt und den Caraca-Eid mit meinem roten Daumenabdruck
zum Zeichen des Landrechts gesiegelt. Die asiatischen Sitten sind mir zwar eher fremd,
aber ich lebe trotzdem noch. Das beruhigt mich sehr und ich bin wirklich heilfroh, dass mir
die rechtlichen Zusammenhänge und Hintergründe von SWISSINDO einigermaßen geläufig
sind. Denn ich musste im Lauf der letzten Wochen erkennen, dass SWISSINDO mit den
Erkenntnissen meiner rechtlichen Nachforschungen so gut wie deckungsgleich ist.
Wer aber Strukturen und Organisation nicht mag, für den ist SWISSINDO wahrscheinlich
wirklich nichts, obwohl solcherlei globalen Ziele ohne klare Regeln für mich einfach nicht
vorstellbar sind. Auf das nächste große Chaos würde ich dieses Mal gerne verzichten. Wer
die Regeln nicht befolgen will, wenngleich sie logisch sind, bekommt halt nichts bzw. kann
nicht mitmachen. Und was den Skype-Account betrifft, dem sei versichert, dass sogar ich
ihn zustandebekam. Ein echter Glanzerfolg im Verhältnis zu meinen sonstigen Erlebnissen
in der Welt des Computerwesens.
Ja die Weltregierung! Ich dachte immer, dass die Banken diese bereits verwirklicht hätten.
Wir sind doch abhängig bis hinter beide Ohren. Kann sich überhaupt noch jemand
vorstellen, ohne Bankkonto zu leben? Ein Freund von mir, der aus dem Orient stammt und
dessen Familie seit 40 Jahren ein mittelständisches Unternehmen in meiner Nähe hat,
erzählte mir einmal, dass er mit seinen Eltern nur einmal im Jahr und zwar zu Weihnachten
in die Stadt zum Einkaufen gefahren sei. Ansonsten hat man sich vollkommen selber
versorgt. Ich schaute ihn an und ich staunte mit offenem Mund! Ich war erschüttert! Mein
Freund lebt heute noch! Das wäre bei uns glatt verboten!
Seid also versichert, dass man bei SWISSINDO keine Weltregierung aufbauen will, indem
man die Auszahlung von Geldern an die Menschen eines Landes organisiert. Wenn ihr ein
wenig nachforscht, was mich freuen würde, dann stolpert ihr gelegentlich über das
Komitee der 300. Es gibt ein Papier im Zusammenhang mit SWISSINDO, auf dem der Papst,
die Queen, der Präsident der Weltbank und noch ein paar ganz ganz wichtige Leute
unterschrieben haben. Ja, das SWISSINDO-Vermögen wurde auf Wert, Stichhaltigkeit und
Stimmigkeit geprüft und wie es so ist, gibt es hierfür einen Rechnungsprüfungsbericht. Der
sogenannte Auditor, das Komitee der 300, hat das unter Federführung der oben genannten
Herrschaften getan. Alle Werte und Konten wurden von der Weltbank geprüft und bestätigt
und es gibt keinen Grund, dahinter etwas Schlimmes zu vermuten. Schon schlimmer ist es,
dass man das immense Vermögen zwar geprüft hat, aber aufgrund seiner Piratenmacht
nicht herausrücken will. Das wiederum stimmt auch nicht ganz, denn man will es ja
herausrücken, aber nicht für uns Menschen! Vor ein paar Wochen nämlich hat man
tatsächlich 370 Milliarden Dollar von SWISSINDO-Konten abgezweigt oder etwas verständ-
licher ausgedrückt…., von ihnen heruntergestohlen. Der Trick wurde schnell durchschaut
und der Internationale Strafgerichtshof hat sich sehr über dieses kriminelle Vorgehen
echauffiert. Tja, das habe ich auch. Aber weiter habe ich von diesem „kriminellen
Vorgehen“ dann auch nichts mehr gehört, besonders nicht vom Strafgerichtshof.
… die monatliche Auszahlung von 1200 Dollar ist viel zu gering …für deutsche Verhältnisse,
im Vergleich zu den afrikanischen zum Beispiel. Nicht dass jetzt Missverständnisse aufkom-
men, aber es handelt sich um das erste Programm. Darüber hinaus eröffnet der M1 die
einzelnen Länder Zug um Zug, die für das Grundeinkommen überhaupt in Frage kommen.
Ich persönlich würde es für ein Drama halten, wenn man 2,5 Milliarden Menschen, die
überhaupt kein Konto haben, mit Geld überschwemmt wie unsereinen mit einem
Lottogewinn. Das kann böse ins Auge gehen. Warum soll man die Leute zum Durchdrehen
bringen, wenn wir dieses Geld nur verwenden wollen, um unselige Zustände zu verbessern.
Die Unseligkeit von allen beginnt in unseren Köpfen und dort muss vorher aufgeräumt
werden. Das ist eine viel schwierigere Aufgabe, als nur über alle Menschen ein Füllhorn von
Geld auszuschütten. Versteht mich bitte nicht falsch! Geld ist nicht das entscheidende
Kriterium, der vernünftige Umgang damit ist es schon eher. Aber dazu muss man es vorher
erst einmal haben. Mit der Auszahlung höherer Raten muss die Verpflichtung einhergehen,
für einen Teil des Tages genau das zu tun, was man am besten kann oder am liebsten tun
möchte. Wenn sich jeder als Multimillionär wähnt und nichts mehr für die Gesellschaft
beitragen will…, was haben wir dann gekonnt? Gar nichts! Das ganze Spiel ist genau das
selbe geblieben, nur mit umgedrehten Vorzeichen. Also wird uns allen ein gewisser
Reifeprozess nicht erspart bleiben!
Was die deutschen Verhältnisse betrifft, so habe ich mir ohnehin vorgenommen, keine
Millionäre zu fragen, ob 1050.- € lebenslanges Grundeinkommen etwas für sie wäre. Denn
abgesehen davon, dass ich persönlich eh keine kenne, würde ich mich lieber den
Bedürftigeren zuwenden. Und ich kenne da einige Leute aus meiner Umgebung, für die das
Programm eine echte Erlösung wäre.
… die Summe der Schuldenentlastung ist zu gering. Das Schuldenentlastungsprogramm
deckt Schulden in Höhe von 137.000 Euro ab. Wem das zu wenig ist, dann denkt er einfach
in anderen Größenordnungen. Ich jedenfalls wäre schon froh, wenn ich so viel Schulden
überhaupt hätte! Ich bin natürlich jetzt frech und rede mich leicht als insolventer
Zeitgenosse, der zwar nichts hat, aber den auch nichts kratzt. Rein rechnerisch hat jeder,
wenn dieses Programm verwirklicht wird und er es beansprucht, 137.000 Euro weniger
Schulden. Ich bin überzeugt, dass so mancher eine Flasche Sekt dafür knallen lassen
würde!
… man muss seinen Delegiertenstatus mit einem Eid besiegeln. Da dieses Thema für
manchen ein Drama ist, spreche ich es lieber gleich an, bevor es für ihn zum Problem wird.
Wer gerade ein Rechtswörterbuch zur Hand hat, kann sich auch gerne rückversichern. Ein
Eid ist ein Versprechen an sich selbst, einem Ziel oder einem Vorhaben gegenüber loyal und
treu zu sein. Nur ein Mensch ist zu einem Eid imstande und so ist es folgerichtig eine
Tatsache, dass SWISSINDO aus dem Landrecht heraus agiert, in welchem es „echte
Menschen“ gibt. Und echte Menschen sollen ihr Geld bekommen. Damit wird ein
Vermögenssystem kreiert und das Schuldsystem abgeschafft. Wer mit seinem
Daumenabdruck nicht bezeugen will, dass er dem Schöpferprinzip, seinen eigenen
Überzeugungen und dem SWISSINDO-Vorhaben treu sein möchte, für den empfiehlt es
sich, lieber die Finger von SWISSINDO zu lassen. Nichtsdestotrotz sei ihm aber versichert,
dass wir alle SWISSINDO sind und diese Bezeugung der Loyalität in unserer eigenen
Verwaltung ablegen und nichts dergleichen durch die Weltgeschichte schicken. Die
Unterlage verbleibt somit in unserer Reichweite und ruhe dort in Frieden, bis die Ziele
erreicht sind. Wen die rechtlichen Hintergründe zum Eid besonders interessieren, der kann
gerne das „Statement zum Caraca-Eid“ lesen.
Eine weitere Anmerkung zum Eid betrifft noch unsere Beamten. Leisten sie nicht alle einen
Diensteid? Was würdet ihr sagen, wenn ihr Delegierte seid, deren Haupteigenschaft ein
diplomatischer Status ist, den euch der Chairman der UN verliehen hat? Zugegeben, der
Ausweis ist solange vorläufig, bis das Seerecht gegessen ist. Aber ihr habt einen Rechts-
anspruch in der Hand. Leistet ein Diplomat keinen Eid, seinen Überzeugungen und seinem
diplomatischen Auftrag treu bleiben zu wollen? … jemand sagte mir inbrünstig, dass

SWISSINDO von einer Bank, nein… von der Bank
gesteuert ist; ich habe lange überlegt, diesen Punkt überhaupt festzuhalten, aber wir
haben ja vereinbart, die Karten auf den Tisch zu legen. Mir würde es zu meinem Glück
gerade noch fehlen, wenn ausgerechnet diese „nicht-inkorporierte Bankenassozietät“, die
das Lizenzrecht auf die juristische Person hält (euer Geburtsurkundenname), sich
umbesonnen hätte und nach 300 Jahren auf den Pfad der Tugend zurückgekehrt wäre. Es
wäre zu schön, um wahr zu sein! Wir hätten das Seerecht los und am Montag nächster
Woche hätte jeder seine Auszahlung auf dem Konto.
Es tut mir wirklich leid, aber ich glaube nicht an Wunder und rechtlich gesehen ist obiger
Einwand einfach ausgeschlossen. Das passt hinten und vorne nicht zusammen! Wir
sprechen von zwei völlig unterschiedlichen paar Stiefeln, denn das Bankensystem unter der
Ägide von der Bank gerade ist es ja, die auf dem Status des Seerechts beharrt und die
Payments verhindern will. SWISSINDO agiert aus dem Landrecht heraus und bemüht sich,
die Auszahlungen über die Kontokanäle des Seerechts zu verteilen. Denn genau hier
befindet sich die kriegsentscheidende Hürde. Sie geben es uns nicht! Tut mir wirklich leid
für diesen wohlgemeinten Einwand! Aber er entspricht leider nicht den Tatsachen.
SWISSINDO hat ja nur ganz wenige Mitarbeiter in Europa, da dauert es Jahre, bis jeder
seine Auszahlung erhält …
Diese Fangfrage ist bereits die Antwort. Ja, wir sind viel zu wenige und so mancher ältere
Mitstreiter hat die Segel gestreckt, denn damals schien das Ziel in weite Ferne gerückt zu
sein. Heute sieht es anders aus. Jetzt brauchen wir viele, die mitmachen und helfen,
gewisse Strukturen und etwas Organisation aufzubauen. Uns fehlt der Präsentierteller, mit
dem man uns diesbezüglich von Indonesien aus bedient. Wir müssen es dieses Mal selber
machen. Macht euch ja keine Gedanken, dass alles 1A flutscht. Das tut es nämlich nicht. Es
menschelt genauso, wie überall, denn wir repräsentieren nur das durchschnittliche
Lieschen Müller von soeben. Der Unterschied ist nur, dass die meisten etwas aufgeweckter
sind und mehr Drang verspüren, ihren Beitrag zu leisten, etwas Positives für alle zu
bewirken. Die Organisation muss sich erst noch etablieren und Regeln gibt es dann auch,
denn einen aufgescheuchten Hühnerhaufen haben wir schon. Die Schnarchnasen werden
am Ende ohnehin die Früchte unserer Mühe ernten und uns voller Inbrunst erzählen, dass
sie damals gar nichts mitbekommen hätten. Na, dankeschön! Aber wir ziehen das jetzt
trotzdem durch und ihr würdet teilweise staunen, wieviel gute Leute wir mittlerweile schon
im Boot haben. Aber wir sind wirklich viel zu wenige! Und das muss sich dringendst
ändern.
Da ich noch nicht so lange dabei bin, wäre dies mein Beitrag zu den Haupteinwänden schon
gewesen. Ich will mich gerne von weiteren überraschen lassen. Mir kommt es aber gar
nicht darauf an, alle Einwände hervorzuheben, mir geht es nur darum, dass sich die
wohlmeinenden Menschen, die sich für eine Mitarbeit interessieren, nicht unnötig
verunsichern lassen und dabei verloren gehen. Soll sich ruhig jeder sein eigenes Bild
machen, kein Problem! Aber macht wenigstens irgendetwas, wenn SWISSINDO nichts für
euch ist!
Da ich alles vom rechtlichen Standpunkt aus sehe, ist es für mich eine Frage der Arithmetik,
dass der Tag kommt, an welchem der Damm bricht und die Payments frei werden. Und
wenn er bricht, dann stehen wir da und müssen zusehen, wie uns die Fluten überrollen.
Wie lange noch Zeit bis zum Durchbruch ist, weiß ich wie gesagt auch nicht und eine
Einschätzung spare ich mir, weil mir der notwendige Einblick in die Weltebene von
SWISSINDO fehlt. Wenn aber die ersten Zahlungen fließen, werden wir verloren sein und es
wird uns nichts nützen, dass wir uns warm anziehen, denn die Nachfrage der Menschen
wird uns einfach wie ein Tsunami überrollen. Ohne Delegierte bekommt niemand etwas. So
ist das geregelt, denn über die hohe Politik hat man kläglich versagt. Und wenn ich mich
auch wiederhole, dieses Mal läuft die Sache von Mensch zu Mensch oder gar nicht.
Wenn ihr jemanden kennt, der 1000.-€ zusätzlich pro Monat nicht brauchen kann, dann
muss man vielleicht den nächsten ansprechen, der eventuell ja sagt. Mit einer kleinen
Umfrage hatte ich 100 % Trefferquote bei der Frage, ob jemand gern seine Bankschulden
los wäre. Gesetzt den Fall natürlich, dass es so etwas gäbe! Wir sind noch so wenige Leute
und haben noch so viele Posten zu besetzen. Alleine nur diejenigen unter euch zu finden,
die sich bereit erklären, lediglich das M1-Zertifikat für das Grundeinkommen mit ihren
Familienangehörigen oder Bekannten und Freunden auszufüllen und zu dokumentieren,
würde schon reichen. Das allein wäre eine grandiose Sache und würde uns wahrscheinlich
mit Sieben-Meilenstiefeln vorwärts bringen.
Jeder, der sich irgendwie interessiert und der guten Herzens ist, kann mitmachen. Für jeden
ist irgendwo ein Plätzchen frei. In freiem Willen und ohne Zwang natürlich, denn aus den
genannten Gründen bekommt vorerst sowieso niemand irgendetwas für seine humanitäre
Mithilfe. Es sei denn, morgen früh ist das Startsignal! Dann wird die Mithilfe ausreichend
entlohnt, wie der M1 es verkündet hat.
Und dennoch steht dieses Wort der Warnung: dies alles ist Zukunftsmusik und mit keinem
Versprechen verknüpft, wann je etwas passieren wird. Daher ist der Aufwand, den ihr
betreiben wollt, alleine euch überlassen. Nur wenn wir die Möglichkeit nicht beim Schopfe
packen, haben wir schon vorher verloren. Ich selber habe das Ministerium für Recht und
Verfassung zu besetzen und ihr könnt euch nicht vorstellen, wie viele Leute sich melden,
die rechtliche Probleme haben und drangsaliert werden. Ich helfe gerne, aber alleine kann
ich das unmöglich bewältigen. Ich komme jetzt schon auf dem Zahnfleisch daher. Es gibt
noch ganz andere Ministerien, die zu besetzen sind. Kunst, gesunde Nahrungsmittel,
alternative Gesundheitstechnoloigien und Heilung und was weiß ich nicht alles, die
vielleicht eher eurem Geschmack entsprechen. Macht einfach dort mit, wo eure Talente
schlummern, aber macht irgendwie mit und lasst euch nicht abhalten, denn bei SWISSINDO
gibt es rein gar nichts zu verlieren…, aber vielleicht viel zu gewinnen.
Wer sich vor Anstrengung fürchtet oder schon wieder ein Projekt vermutet, aus dem nichts
wird, der kann sich ja trotzdem melden. Denn es gibt ein kleines Geheimnis, warum unser
Vorhaben aller Voraussicht nach gelingen wird. Und das möchte ich euch gerne verraten.
Dieses Mal nämlich sieht alles ein bisschen anders aus! Der kleine Unterschied besteht
darin, dass wir unser Schicksal zum ersten Mal in unsere eigenen Hände nehmen können!
Ich frage mich schon seit geraumer Zeit, worauf wir eigentlich alle warten?
Auf einen Global Currency Reset, auf eine Restituierung der alten Republik, um vom See-
recht ins Landrecht zurückzukehren, auf eine weltweite Währungsneubewertung? Wie
bitte? Eine Neubewertung von Papierschnipseln etwa? Dass eine politische Lichtgestalt
eine Ansprache hält und uns sagt, was ab mogen früh Sache ist? Dass sie uns jetzt wieder
lieb gewonnen haben und ab übermorgen alle Grausamkeiten gegen uns per Dekret
abschaffen wollen? Dass sie in drei Tagen freiwillig unsere Vermögenswerte herausrücken,
die sie uns und unseren Vorvätern über Jahrhunderte abgeluchst hatten? Dass sie als
ehemalige Piraten jetzt endlich bekehrt sind und ein Einsehen hätten, für uns die
Friedenstauben steigen zu lassen? Dass ich nicht lache!
Unser kleines Geheimnis, das ruhig unter uns bleiben kann, ist, dass wir so furchtbar viele
sind. Wir sind so unwahrscheinlich viele! Wir haben alle dasselbe Ziel und können es doch
kaum formulieren. Irgendwie wollten wir unseren Frieden haben, unsere Ruhe, nicht so viel
Kampf und Hektik und ein wenig mehr Zeit für alles. Glaubt ihr nicht auch, dass all dies
ganz vordergründig ein Problem unserer allgemeinen wirtschaftlichen Verfassung ist? Und
hintergründig ein Handicap unserer Angst? Haben sie uns nicht vom Geld abhängig
gemacht und wollten wir nicht immer schon wirtschaftlich unabhängig sein? Wir würden
ganz vieles nicht tun, wenn wir es nicht wegen des Geldes müssten, stimmts? Das meine
ich, wenn ich von vielen spreche. Das Verhältnis ist vielleicht 1:10.000 oder noch ganz
anders, die dieses oder ein ähnliches Ziel haben.
Denn komischerweise erzählt mir ein jeder, dass er endlich die letzte Rate für seinen
verlorenen Gerichtsprozess bezahlt hat und jetzt zwar so gut wie pleite aber glücklich ist,
dass er das alles nun doch noch überlebt hat. Er hätte das nicht für möglich gehalten und
so strahlt er über das ganze Gesicht. Spinnst du! Mit welchen Methoden sie uns nur unter
Kontrolle behalten! Eine wirkliche Meisterleistung, wie ein paar wenige es fertigbringen,
Millionen davon zu überzeugen, wie der Rhythmus des täglichen Lebens zu funktionieren
hat.
Und dann treiben sie es doch zu bunt und 10.000 laufen auf die Straße. Sie wollen ihren
Unmut äußern. Sie dürfen es nicht, weil einer es nicht will…, sie tragen nämlich weißkarier-
te Hemden oder das Emblem der goldenen Mitte, einer furchtbar rechts- bzw. linkslastigen
Partei usw. usw. Dieser eine ist auch derjenige, der unsere Nachbarn und Freunde bezahlt,
uns in Schach zu halten und an der Demonstration zu hindern. Also wird die Demo zer-
schlagen, über die sie eh nur gelacht hätten und erneut beschleicht uns ein Gefühl der
Ohnmacht, gegen nichts etwas tun zu können. Ehrlichgesagt muss ich euch gestehen, dass
ich davon die Nase gestrichen voll habe.

Ich habe gar nichts gegen eine öffentliche Ordnung und dass es eine Regierung gibt. Ein
bisschen Polizei braucht ́s wohl auch, weil es einige gibt, die das, was sie von SWISSINDO
geschenkt bekommen, mit der Brechstange erzwingen und besser daran gehindert werden
sollten. Ich habe aber etwas dagegen, dass wir nur bezahlt werden, wenn wir Unrecht
gegen unsere Mitmenschen verüben.
Dieses eine Mal nur in der Geschichte der Menschheit soll es gelingen, indem die
Menschen selber wieder ihre angestammten Rechte zurückerobern. Das ist allemal
realistisch, auch wenn sie uns verkauft haben, dass wir ohnmächtig und eine Null an
Einfluss sind. Das Geheimnis ist wirklich, dass wir so viele sind. Unzählige gegen einige
Wenige fühlt sich furchtbar alternativlos an.

Praktische Schritte
Wer also mitmachen und Delegierter werden möchte, der muss wie gesagt durch einen
bürokratischen Prozess durch, den das Arbeitsministerium begleiten wird. Man schafft das,
wenn man es auch will. Am Ende macht man ein Interview über Skype und bespricht seine
Absichten und Interessen mit den Interviewpartnern. Danach erhält man Zugang zu den
Vielleicht wird es beschwerlich und anstrengend und niemand erhält Bezahlung für seine
Mühe. Aber wehe, die Gelder kommen frei! Leute, wir brauchen dann Leute in Massen.
Wir bauen gerade Organigramme und eine humanitäre Infrastruktur auf, um einheitlich
und geordnet vorgehen zu können. Wir brauchen Helfer und Spezialisten aus allen Berei-
chen des menschlichen Zusammenseins. Wir brauchen Spezialisten in den Bereichen
Nahrungsmittelversorgung und Landwirtschaft, Energietechnik, Sozialwesen, Wirtschaft,
alternatives Gesundheitswesen, Städtebau und hunderte weitere Bereiche, in denen eure
Talente schlummern, um die Menschen aufzuklären oder Projekte zu starten. Spezialisten
können auch eigene Projekte bei SWISSINDO anmelden und können dann mit finanziellen
Mitteln ausgestattet werden, um diese zu realisieren. Wer also ein Wüstengebiet hat, das
er begrünen möchte oder ein Auto erfindet, das mit Wasser fährt, dann sollte er dringend
dieses Projekt beschreiben und anmelden. Die Hauptsache hierbei ist, die bisherigen
Infrastrukturen aufrechtzuerhalten, die dann wieder den Menschen dienen sollen und
nicht einem idiotischen Unterdrückersystem. Wir möchten unsere Begünstigten-
eigenschaft wiederherstellen und die Behörden anhalten, das zu tun, was in unserem
Interesse liegt und nicht in ihrem.
Niemand soll sich erschrecken, wenn er wieder wie ein Souverän mit echten Bürgerrechten
behandelt wird und wenn er sieht, dass die Verwaltung zu seinen Gunsten agiert. Dass
dieses Ansinnen aber die Gegenpartei erschreckt, müsste uns nach dem obigen, geschicht-
lichen Abriss jetzt endgültig klar geworden sein. Wenn niemand mehr wirtschaftliche
Sorgen hat, dann kann man ihn mit Notlage und Mangel nicht mehr beherrschen und er
wird vielem nicht mehr Folge leisten, was er aus Gründen von Existenzzwängen noch
gestern zu Ungunsten seiner Mitmenschen getan hätte.
Chats und ist erst einmal dabei. Wer aus rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten bei
SWISSINDO mitmachen möchte, der sollte lieber noch warten, denn seine Erwartungen
können zu dieser Stunde nicht erfüllt werden. Wir hätten nur einen unglücklichen Mitarbei-
ter in völliger Erwartungshaltung, dem wir derzeit nicht helfen können. Also steht jetzt erst
einmal der humanitäre Aspekt im Vordergrund. Wir wollen eine eigene humanitäre
Infrastruktur aufbauen, in welcher jeder Delegierte seinen Platz nach seinem freien Willen
und seinen Talenten hat. Wir benötigen Büros, Anlaufstellen und Verteilungspunkte,
möglichst flächendeckend, zu denen die Menschen kommen und wo sie ihre Payments und
Entschuldungsprogramme beantragen können. Warum wir hierzu eine Verwaltung und
Bürokratie benötigen ist dem einfachen Umstand zu verdanken, dass dieses Vorhaben den
„einfachen“ Menschen zugute kommen und dass das Projekt von Mensch zu Mensch
stattfinden soll.
Im zweiten Schritt benötigen wir ein sichtbares Ergebnis, worauf wir unsere Tätigkeit
ausrichten. Die Eröffnung der einzelnen Länder hängt davon ab, wieviel sichtbare
Bewegung ins Spiel kommt. Für die Weltebene zeigen sich unsere Aktivitäten am besten an
der Wachstumsgeschwindigkeit der Delegiertenmannschaft. Für unsere Belange zeigt sich
das Wachstum am besten, wieviele Menschen ihren Voucher schon beantragt haben bzw.
wie viele am Schuldenentlastungsprogramm teilnehmen wollen. So bietet es sich wohl an,
dieses Wachstum in einer Kurvenstatisik von Woche zu Woche aufzuzeichnen, damit jeder
sehen kann, wie und ob es vorwärts geht.
In der Praxis bedeutet das nichts anderes, als dass jeder von uns jemanden anspricht und
bei Wohlgefallen den Namen, ein Lichtbild oder einen Ausweis zur Identifizierung auf den
M1-Voucher (Grundeinkommen) aufbringt, es mit dem roten Daumenabdruck besiegeln
und zum Beweis ein Photo (hochgehobenes Zertifikat, Delegierter und Anspruchsteller)
schießen lässt. Ich höre das Geschrei förmlich, aber wie sollten wir anders an die
Überweisungen kommen, wenn wir uns nicht als legale Person mit einem legalen Konto im
Seerecht outen? Wir (= der Mensch) müssten sowieso einen Vertrag mit dem
Personennamen machen, so dass wir uns die Maske der Person aufsetzen können, wie und
wann wir wollen… und zwar ohne dass wir dadurch Schaden erleiden. Wenn man dann
noch darauf hinweist, dass der Anspruchsteller das Zertifikat erst einmal gut aufbewahren
soll und sich keine Hoffnung machen braucht, dass er morgen früh die erste Überweisung
erhält, dann wäre die aktuelle Sachlage erwartungsarm und somit relativ gut eingenordet.
Wer die Zeit aufbringt, könnte das den ganzen Tag machen. Wer nur einen einzigen
Kandidaten pro Jahr überzeugen kann, der sollte sich gegebenenfalls zurückziehen und sich
Gedanken hinsichtlich seiner eigenen Glaubwürdigkeit machen.
Ah, ja! Es gibt noch etwas Wichtiges, das zu Missverständnissen führen könnte. Auf dem
Voucher ist die Sozialversicherungsnummer einzutragen, worüber manche teilweise sehr
böse werden. Wie oben schon zum Ausdruck gebracht war die Sozialversicherungsnummer
zwar unser rechtlicher Untergang, aber die einzige Möglichkeit, damit das Bankensystem
des Seerechts die jeweilige legale Person eindeutig und zweifelsfrei erkennen kann.

Sie ist quasi ein Privileg, das wir zu Gunsten unserer Payments benutzen. Da es aktuell ein neues
System noch nicht gibt, muss das Geld zum Zwecke der Auszahlung in den Kreislauf des
Seerechts fließen und die einzige mögliche Identifizierung des Anspruchsberechtigten ist
eben diese Sozialversicherungsnummer, weil sie einmalig ist. Solange das System sich also
nicht ändert, ist das die einzige Möglichkeit, an die Auszahlung heranzukommen.
Durchdenkt bitte diesen Aspekt und arrangiert euch bitte, denn es funktioniert derzeit
nicht anders. Für die Eingeweihten unter euch möchte ich noch anfügen, dass wir hier auch
nicht von eurem Kollateralkonto sprechen! Das ist wieder etwas anderes und hat mit
SWISSINDO nichts zu tun. SWISSINDO ist ein antikes Vermögen, welches nie in die
Verfügungsgewalt des Seerechts eingeflossen ist. Als rechtmäßige Titelinhaber eurer
Geburtsrechte (Reklamationsdauer ca. 20 Minuten!) könnt ihr nichts verlieren, auch wenn
Frau von Reitz etwas anderes behauptet. Das hat selbst mich ein bisschen entäuscht, weil
ich viel bzw. genau das von ihr gelernt habe.
Alles weitere in Belangen künftiger Mitarbeit wäre ein fortschreitender Entwicklungspro-
zess und keiner von uns weiß, wohin uns der Weg genau führt. Jedoch kann jeder mitma-
chen und sich einbringen, sofern er glaubt, dass etwas verändert werden sollte.
Vielleicht müsste ich am Ende noch erwähnen, dass jeder von uns einen Pass in die Hände
bekommt, der ihn vor behördlichen Angriffen schützen soll. Diese Urkunde dokumentiert
den diplomatischen Status eines Delegierten unter dem Chairman of the Board der UN und
bringt zum Ausdruck, dass ein Eindringen in unseren privaten Hoheitsbereich und
Privatbesitz geschützt ist, weil SWISSINDO bereits alles im vorhinein bezahlt hat. Ich habe
euch lange genug die Ohren mit dem Seerecht vollgejammert, so dass ihr sehr wohl
unterscheiden könnt, dass dieses Zertifikat zwar rechtmäßige Gültigkeit besitzt, aber die
Behördlichkeit im besten Fall ein bisschen zurückweicht und stutzt. Natürlich wird sein
Einsatz umso effektiver sein, je mehr von uns es anwenden. Zu diesem Diplomatenpass gibt
es ein Zertifikat, das sich Secret Warning Order – Protection- nennt, womit alle Delegierte
(Special Operation Executives SOE) Schutz erhalten. Auch hier sollen keine Erwartungen
geweckt werden, die hinterher nicht erfüllt werden können. Aber auch wir ziehen jetzt
unserer Register!!!
Es gibt Leute, die böse auf das sind, was wir gerade versuchen, auf die Beine zu stellen. Sie
würden sich ins Fäustchen lachen, wenn wir etwas versprechen, das wir dann nicht halten
können…, (weil sie es vorher mit ihrem Seerecht zerstören). Die Banken sehen keinen Sinn
in unserem Unterfangen und damit ebensowenig die Justiz und die Presse. Das ist zwar
nicht unser Problem, aber wir sollten auch sauber bleiben und uns regelkonform verhalten.
Erwarten wir also lieber ein paar Angriffe, je stärker wir werden und wir werden gut
vorbereitet und gerüstet sein.
Wir können wie gesagt vermuten, dass die Banken keine Einsicht haben, ihren Anspruch
auf Alleinherrschaft aufzugeben. Aber, vereinfacht ausgedrückt, könnten sie auch keine
Einwände erheben oder Gesetze vorlegen, die es Euch verbieten, ein Konto bei einer
indonesischen Bank zu besitzen, von welchem sie eure Gelder abbuchen können. So etwas
geschieht heutzutage weltumspannend und per Knopfdruck. Der Autor hat sich ein
bisschen mit dem Bankwesen befasst und ein paar interessante Bestimmungen gefunden,
wie die eigene Hausbank ins Schwitzen kommt, wenn sie den Anweisungen ihrer
Kundschaft nicht Folge leistet. Was soll sie tun, wenn der eigene Kunde in der Lage ist, ihr
den Spiegel ihrer eigenen Bestimmungen vorzuhalten? Wir haben es nicht nötig, dass uns
das erste laue Sommerlüftchen umbläst, denn wir wissen genau, was wir zu tun haben.
Seien wir uns einfach nur bewusst, dass das SWISSINDO-Programm eine echte Gefahr für
das bisherige System darstellt, weil wir offenbar seine Existenz bedrohen. Wir sind keine
Gefahr, sie denken es nur! Es ist dasselbe, wie wir alle denken, dass wir vom Geld abhängig
wären. Vielleicht brauchen wir eines schönen Tages überhaupt kein Geld mehr und wir
wären das ganze Drama los. Die Frage ist dann, ob wir das wollen und wie weit unser
„ethischer Reifeprozess“ gediehen ist.
Am Anfang werden es uns wie gesagt die Banken so schwer wie möglich machen. Vielleicht
wird eine Kampagne entstehen, die bei vielen ihren Widerhall findet, vielleicht bei unseren
besten Freunden sogar. Es gibt sogar unter uns noch viele offene Fragezeichen, was das
eine oder andere Symbol zu bedeuten hat. Von vielen Dokumenten und Zertifikaten, die
SWISSINDO benutzt, hat noch keiner von uns vorher je etwas gehört, geschweige von
Verlautbarungen und Verträgen, die mit der Rechtswelt der Admiralität getroffen wurden.
Wahrscheinlich kam niemand von uns damit je in Kontakt und dennoch bestimmten diese
Verträge das Geschehen auf diesem Planeten. Niemand hat sie uns offenbart, jetzt liegen
sie vor und irgendwann wird uns alles vollkommen logisch erscheinen. Glaubt ja nicht, dass
wir jetzt die Meister sind und schon alles wissen. Es ist ein Entwicklungsprozess, auf den
wir uns einlassen und so wollen wir aus diesen höchstrangigen Ansprüchen das beste
machen. Denn niemand verwendet sie ungestraft, wenn er die Autorität zur Verwendung
nicht hat.
Die Plausibilität unseres Hintergrundwissens wird uns das Interesse von wenigen
einbringen, der Startschuss für die Auszahlungen das von vielen. Was aber ist, wenn wir
viele sind? Was ist, wenn nicht einer, sondern vielleicht dreissig Leute von ihrer Sparkasse
dasselbe wollen. Ich meine jetzt nicht innerhalb eines Jahres, sondern an einem einzigen
Tag in einer einzigen Stadt. Was passiert, wenn es einen technischen Weg gibt, die Bank
mit ihren eigenen Regeln und Bestimmungen zu belästigen. Wenn es rechtmässige UCC-
Prozesse gibt, die wir anwenden können, weil wir sie beherrschen? Und wenn wir das alles
schon vorher für euch gut vorbereitet hätten? Oh oh! Was ist, wenn wir ihnen ihre eigenen
Bestimmungen unter die Nase reiben? Wann also die ersten Payments und Entschuldungs-
Programme fließen, ist bis dato ungewiss, weil es ungewiss ist, wie viele sich von uns
zusammentun, um ihre rechtmäßigen Ansprüche einzufordern. Es liegt allein in unserer
Hand. Darin sehe zumindest ich das Grundübel unserer bisherigen Misserfolge. Wir sind in
alle vier Winde zerstreut und sind uns nie einig gewesen! Die Piraten sind es! Wir waren es
nicht!]
Zum Abschluss meines mittlerweile zum Roman angeschwollenen Statements möchte ich
aber auch nichts schlechter darstellen, als es in Wirklichkeit ist. Es ist bekannt und wir
wissen es von der Weltebene, dass gerade Schritte und Verhandlungen laufen, die sehr
erfolgversprechend sind. Würdet ihr eine Umfrage bei den alten Mitstreitern von
SWISSINDO machen, dann würde so gut wie jeder meinen, dass der Durchbruch der
Payments in Kürze bevorsteht. Wir wissen es trotzdem nicht genau und finden es besser,
Vermutungen lieber dem Seerecht zu überlassen. Aber im Hintergrund bewegen sich
gewaltige Umwälzungen. Unsere Aufgabe ist es jetzt, die Strukturen aufzubauen und viele
Menschen für die Mithilfe zu interessieren. Denn sollten die Auszahlungen an einem
gnädigen Tag losgehen, dann stehen wir alleine auf weiter Flur und niemand kann den
Leuten sagen, was sie tun sollen, außer zu warten. Und viele von uns haben schon viel zu
lange gewartet! Das wäre unverantwortlich! Lasst uns also die Walze sein, die uns den Weg
in eine bessere Zukunft bahnt!

Vielen Dank für eure großzügige Aufmerksamkeit und dass ihr solange durchgehalten habt!

Euer Hans Xaver Meier

Hier noch die versprochene Zusammenfassung:

– UN SWISSINDO ist ein riesengroßes, antikes Treuhandvermögen mit Sitz in Indonesien,
das vom sogenannten M1 verwaltet wird. Der Zweck dieses Vermögens ist seine Auszah-
lung an alle Menschen als Begünstigte der Erde zu gleichen Teilen
– seit Gründung von SWISSINDO im Jahr 1887 scheiterte dieses Vorhaben bereits mehr-
mals. Man hat sich umentschieden, die Auszahlung nicht über die hohe Politik zu betrei-
ben, sondern von Mensch zu Mensch
– deshalb sucht SWISSINDO Europe Linggacala Unterstützer und Delegierte, die beim Auf-
bau der Verteilungwege an die Menschen behilflich sind
– der M1 hat vor kurzem zwei Programme für Europa freigegeben:
* Programm 1 ist der sogenannte M1-Voucher; jeder erwachsene Mensch kann damit ein
Grundeinkommen von 1.200 $ beantragen und in einem nächsten Schritt jedes Kind einen
monatlichen Betrag von 600$ (die Auszahlungen sind bereits versteuert!)
* Programm 2 ist das sogenannte Schuldenentlastungszertifikat. Damit kann jeder Mensch
Bankschulden in Höhe von 137.000 Euro zurückbezahlen
– die Zertifikate für beide Programme können im Internet heruntergladen werden, müssen
jedoch mit einem SWISSINDO-Mitarbeiter zusammen ausgefüllt und registriert werden
– für diesen Zweck sucht SWISSINDO Linggacala Europe soviele Delegierte, wie es nur
irgendwie möglich ist
– die Tätigkeit und Mithilfe ist vorerst von rein humanitärer Art, denn SWISSINDO-Dele-
gierte können derzeit (noch) nicht bezahlt werden
– das Hauptproblem von SWISSINDO ist das etablierte Rechts- und Bankensystem, das sich
vehement gegen eine erfolgreiche Auszahlung an die Menschen stemmt
– hierzu gibt es eine Menge Verhandlungen und Lösungen, aber bis dato ist noch kein
einziges Payment geflossen
– die Idee der Aktion ist, von unten Druck zu erzeugen. Wir „kleinen Leute“ wollen etwas
tun, um so vielen Menschen wie möglich zu ihrem rechtmäßigen Anspruch zu verhelfen.
– der praktische Schritt ist, dass jeder seine registrierten Zertifikate in Besitz nimmt (zu-
nächst Programm 1, danach Programm 2), und diese von uns Delegierten registrieren lässt,
um sie für eine spätere Einlösung bereitzuhalten
– wann der Startschuss fällt, steht in den Sternen, jedoch ist anzunehmen, dass er von der
Größenordnung der Anspruchsteller abhängig ist
– jeder, der an einer Mitarbeit Interesse verspürt, sollte sich bewusst sein, dass er nicht nur
Freunde gewinnt, denn dort und da zieht Gegenwind auf. Seid aber gewiss, dass ihr weitere
Ansprüche nicht verlieren könnt, wenn ihr das 1-11 er Programm mitmacht. Ihr allein führt
den rechtmäßigen Titel… und zwar auf alles! SWISSINDO ist ein Problem für die etablierten
Mächte, weil die Menschen damit unabhängiger werden und deshalb wird das Programm
dort als unerwünscht betrachtet
– wer sich dennoch einen Delegiertenstatus zutraut, der ist herzlich dazu eingeladen,
mitzumachen!!!