Ich will keinen Mindestlohn

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Ich will keinen „Mindestlohn

Ich will eine Gesellschaft, in der ich auch ohne „Lohn“ wirken und helfen kann, ohne nach 2 Monaten von Rechnungen, Mahnungen und Haftstrafen zersiebt werde.

Ich will eine Gesellschaft, in der ich vor allem helfen und wirken kann, ohne einen Lohn dafür fordern zu MÜSSEN. Ich will nichts verDIENEN. Ich bin kein Diener. Ich bin Handwerker. Und wenn ich jemandem eine Tür repariere, beim Tragen helfe oder sonstwas mache, dann aus dem Grund, weil dieser Jemand gerade Hilfe braucht, und nicht, weil ich DIENE.

Ich werde meistens dumm angeschaut, wenn ich sage, dass ich für irgendwas nichts haben will, wenn ich gerade nichts brauche.Wenn ich dann sage: „Ich brauche bestimmt auch irgendwann mal Hilfe“, will sich fast niemand darauf einlassen: „Ich bleibe nicht gerne etwas schuldig“.

Es geht nicht um Schuld. Es geht einfach nur um „Du brauchst JETZT Hilfe, ich brauche dafür JETZT im Moment nichts.“

Ich will keinen „Mindestlohn“. Ich will tun, was gerade zu tun ist, ohne zu fragen „Was gibst Du mir dafür?“ oder auf die Frage „Was bekommst Du dafür?“ antworten zu müssen.

Alles andere ist viel zu kompliziert und kostet Zeit. LEBENSzeit.

Ich will keinen „Mindestlohn“.Ich will Leben!

Von „Udo Symbiont Ziegenzottel“ (einem guten Freund) und mir zueigen gemacht

 

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