S t a a t s t e r r o r i s m u s ? … und seine Blüten

Gepostet am Aktualisiert am

[Aus zuverlässiger Quelle]

Also ich hatte sowohl die 20°°-Tagesschau (ARD) gesehen als auch den 45-minütigen BRENNPUNKT direkt danach im Anschluß aus besonderem Interesse an der Medienarbeit zu diesem betrüblichen Vorfall. Keine einzige Silbe darüber, daß (3) Militärmaschinen in der Nähe der Germanwings-Unglücksmaschine präsent gewesen seien! Was wird da angestrengt unterdrückt, wenn es doch zivile Beobachter gegeben hat, die sich diese Sichtung bestimmt nicht ausgedacht oder eingebildet haben, denn sie haben nicht etwa TV geschaut, sondern diese Maschinen angeblich real gesehen, was man als glaubwürdig einstufen muß. Wie kann so ein wichtiges Faktum bewußt unterdrückt werden, was soll man aus solch einer unprofessionellen Medienberichterstattung schließen müssen? Es ist doch wohl als gesichert anzunehmen, daß die Redaktionen der Medienanstalten darüber ebenso Bescheid gewußt haben müssen, sich aber wohl darüber verständigt (= abgesprochen) haben, darüber – zunächst – nichts zu sagen – warum auch immer.

Nun sehe ich gerade report München (ARD), in der Sendung ebenfalls über das Absturzunglück berichtet wurde, noch mit einigen anderen Teilbeiträgen dazu, die bisher noch nicht gezeigt worden waren. Nun jedoch – man staune, oder auch nicht – kommt die vermißte Information zu Militärmaschinen doch noch hinzu, sogar ausdrücklich mit dem einleitenden Hinweis, daß sich die Macher der Sendung länger überlegt haben wollen, ob sie das überhaupt senden sollen … (auch so kann man einem Beitrag ein besonderes, dramatisch verstärkendes Schwergewicht verleihen). Und – was soll ich Ihnen sagen, s. mein Kommentar unten, den ich bereits 18:43 Uhr rein intuitiv vorausformuliert hatte, nur mal so ins Unreine laut gedacht  – die ARD’ler haben doch tatsächlich Bilder eingespielt über russische(!) Militärmaschinen, die über der Ostsee (klar, ist ja auch vergleichbar zu den Südwestalpen, da gleich um die Ecke {iron. off}) zivile Flieger in mehreren Vorfällen durch Beinahekollisionen in heikle Schwierigkeiten gebracht hätten. Damit wird unterschwellig der Zuschauer weiter dahingehend indoktriniert, auch wider alle sachlich-objektive Vernunft einen Haß auf Rußland zu schieben, die Kriegseinstimmung gegen Putin zu erhöhen, denn wie ich schon unten vermutete, was „man“ wohl noch behaupten würde: Putin war angeblich schuld – irgendwie halt doch …

Und nun hat Frau Aman noch den nachfolgenden Link gefunden, lesen Sie sich mal durch, was darin geschrieben steht – kommt Ihnen das nicht irgendwie bekannt vor angesichts ähnlicher Ereignisse? Würden SIE (die NATO-Schergen) also tatsächlich so weit gehen, einen LIHOP dieser Art zu veranstalten ohne jede Rücksicht auf Verluste, um die Kriegsgefahr gegen Rußland anzuheizen, um „es“ noch vor dem markanten Datum 15.04.2015 (Sie wissen!) zu schaffen, nur damit Putin so durch auslaufende Besatzungsverträge seine größere Handlungsfreiheit aufgrund eines kriegerischen Angriffs gegen ihn diesen kommenden Status so eben noch versaut bekommt? DENEN ist wirklich ALLES zuzutrauen, wirklich ALLES, leider! Was wird für SIE demnach alles auf dem Spiel stehen, wenn das so der Fall ist, daß man mit solch hohen Einsätzen unschuldiger Menschenleben pokert?   Wir werden es beizeiten schon noch erfahren, bin ich mir sicher.

Genau dazu s. des weiteren die Anhangmail, die gerade zeitlich und inhaltlich passend von Frau Grams hereinkommt, welch ein perfektes Timing! Wenn das stimmt, dann wissen, wir mit welchen Terroristen wir es wirklich zu tun haben – nämlich die in unseren ReGIERungen sitzen und öffentlichkeitswirksam heuchlerische Krokodilstränen vergießen … Sagte nicht Altkanzler Schmidt, der Staatsterrorismus sei der schlimmste Typus von Terrorismus? Recht hat er.

Heute abend wird es sicherlich einen „Brennpunkt“ (ARD) und ein „spezial“ (ZDF) geben, denke ich mal, und wer weiß, was uns die „Experten“ da wieder auftischen werden, was der wahre Grund für den Absturz gewesen sei, wenn man es denn jetzt überhaupt schon definitiv wird ermessen können, sofern Flugschreiber und Voicerecorder noch nicht gefunden und ausgewertet sind. Immerhin scheint die Maschine ja wohl nicht „abgeschossen“ worden zu sein. Haben wir es etwa in irgendeiner Weise mit einem False Flag auf eine Zivilmaschine zu tun, womöglich noch, um das Ganze Putin(!) in die Schuhe zu schieben, der frz. Mirage-Kampfjets manipuliert haben könnte … ? Man muß ja schon mit allen abstrusen Möglichkeiten und Unmöglichkeiten rechnen mittlerweile … wir werden ja sehen.

Epoch Times, Dienstag, 24. März 2015 15:20

Kurz bevor die Germanwings-Maschine am Dienstag in Süd-Frankreich abstürzte, sahen Anwohner drei Mirage-Kampfjets in der Region, wie AFP meldete. Der Flieger 4U 9525 der Lufthansa Billigflug-Tochter war unterwegs von Barcelona nach Düsseldorf, als er dramatisch an Höhe verlor und schließlich in einem unwegsamen Berggebiet abstürzte.

An Bord der verunglückten Maschine befanden sich 142 Passagiere, 2 Piloten und 4 Crew-Mitglieder, berichtete die Lokalzeitung „La Provence“. Das Flugzeug verschwand um 9:39 Uhr in einer Höhe von rund 2000 Metern vom Radar. Kurz zuvor soll es einen Notruf abgesetzt haben.

Drei Kampfjets in der Region zu sehen

Der Bürgermeister der nahen Gemeinde Meolans Revel, Thierry Brown, sagt zur AFP-Reporterin Isabelle Malsang, dass zum mutmaßlichen Zeitpunkt des Absturzes drei Mirage-Kampfjets in der Region beobachtet wurden:

„Das einzige, das uns auffiel, war der Überflug von drei Mirage-Kampfjets, die zum mutmaßlichen Zeitpunkt des Absturzes mindestens dreimal vorbeiflogen.“

„Wir sind es gewohnt, täglich einen zu sehen, aber nie so viele gleichzeitig“, so Brown. Mirage-Kampfjets werden in Frankreich gebaut und von der französischen Luftwaffe geflogen. Sie werden von Frankreich aber auch in andere Länder exportiert. Ob es einen Zusammenhang zwischen der Kampfjet-Sichtung und dem Absturz der Germanwings-Maschine gibt, ist unklar. AFP berichtete diese Zeugenaussage.

Anwohner hörten „lauten Knall“

Weitere Zeugen hörten laut Bild einen „lauten Knall“. Eine Anwohnerin berichtete der Tageszeitung „Le Parisienne“: „Ich habe plötzlich einen lauten Knall gehört.“ Das Flugzeug sei „tiefer geflogen als sonst üblich“, es sei aber „kein Rauch“ zu sehen gewesen.

Ähnlicher Vorfall ging vor kurzem glimpflich aus

Auffällig am Absturz von 4U 9525 ist, dass sich die Maschine offenbar im kontrollierten Sinkflug befand, bevor sie verunglückte.

Vor wenigen Tagen war durch den „Spiegel“ einen ähnlicher Fall berichtet worden, wo ein Lufthansa-Airbus mit 109 Passagieren auf dem Weg von Bilbao nach München in einen steilen Sinkflug eintrat und die Crew zunächst nicht wusste, wie sie das Problem lösen sollte. Ähnlich wie die nun abgestürzte Germanwings-Maschine 4U 9525 verlor die Maschine damals 1000 Höhenmeter pro Minute. Es hieß, vereiste Sensoren seien der Grund gewesen und hätten das Computersystem des Flugzeugs mit falschen Daten gefüttert. Minutenlang versuchten die Piloten vergeblich, den Absturz mit eigenen Steuerimpulsen zu stoppen. Erst durch ein Abschalten der Bordcomputer konnte die Crew das Flugzeug wieder unter Kontrolle bekommen, so Bild.

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